Feldlerche, Foto © Antje Schultner, NABU
Feldlerche, Foto © Antje Schultner, NABU

Aktuell

NABU-Infostand beim Frühlingsfest in der Gruga

Frisch in den Frühling 2018

Samstag, 14.4. - Sonntag, 15.4.

Zur Eröffnung der Gartensaison mit frühlingshaften Gärten waren wir wieder mit unserem Infostand dabei. Um Insekten, Vögel, Igel und Co. anzulocken, gibt es viele Möglichkeiten: Bunte Wildblumenwiesen, natürliche Verstecke und heimische Gehölze. Am NABU-Infostand konnten sich die Besucher informieren, wie im Garten und auf dem Balkon Lebensräume für tierische Bewohner geschaffen werden können.

Wie es mit geringem Aufwand gelingen kann, etwas für die Artenvielfalt zu tun, um sich bald über eine lebendige Tierwelt auf dem Balkon oder im eigenen naturnahen  Garten freuen zu können.

Naturschutztreff Hohe Birk

Durch den enormen Anstieg unserer Mitgliederzahl und aufgrund der vielen Anfragen Interessierter, die sich im Naturschutz engagieren wollen, finden Sie hier einige    Angebote unserer Arbeitsgruppen.

  April         Mai Juni
Vierwochenintervall: Sa 14.04.18

Sa 12.05.18

Sa 09.06.18

AG Amphibien             (Ruhrmann, Erbach)

     

AG Botanik/Pilze         (Demel, Kalveram)

     

AG Eulen                    

(Plath, Soest)

Nisthilfen bauen    für Schleiereule u. Steinkauz    

AG Fledermäuse           (Jaworek,Thomas)

     

AG Schwalben  

(Soest)

     

AG Greifvögel   

(Gehrke)

     

AG Messen/Märkte (Hehmann, Vogt)

     

AG Wiesenpflege         

(Pottschmidt)

Japanischen Knöterich entfernen auf der Badenheuerfläche    

Wo? An der NABU-Hütte Hohe Birk, Ende "Alte Hatzper Straße"/Nordeingang Kleingärtnerverein Hohe Birk.

Wann? 9:00 Uhr mit einem kleinen Frühstück (Kaffee und Brot bitte selbst mitbringen)

Arbeitsbeginn: 9.30 Uhr

Ende? Offen, aber meistens bis mittags.

Anmeldung? Nicht zwingend erforderlich.

Kontakt? Geschäftsstelle Waldlehne 111, 45149 Essen, Tel.0201-7100699 Di und Do 10 - 14 Uhr; info@nabu-ruhr.de

Achtung! Terminänderungen sind kurzfristig möglich. Diese Liste wird zeitnah aktualisiert.

Amphibienzaun am Schuirweg aufgebaut

Die Amphibien-AG des NABU Ruhr traf sich am Samstag, 24.3. bei bestem Wetter und bester Laune zum Zaunaufbau am Oberschuirshof (Schuirweg 61). Dank der vielen Helfer war der 200 m lange Zaun in zwei Stunden fertig! Nun warten alle gespannt auf die einsetzende Amphibienwanderung – vor allem zahlreiche Erdkröten und Grasfrösche machen sich hier immer auf den Weg zu „ihrem“ Tümpel neben dem Bauernhof.

 

 

Hautpilz (Bsal) bedroht Salamander und Molche


Vorsicht gilt ab diesem Jahr wegen des Hautpilzes Batrachochytridium salamandrivorans (Bsal), der leider auch in Essen nachgewiesen wurde. Er ist für Menschen ungefährlich, für Schwanzlurche (Molche und Salamander) aber tödlich. Frösche und Kröten erkranken nicht, übertragen den Pilz allerdings auf die Schwanzlurche.
Nach fachkundiger Beratung hat sich die Amphibien-AG jedoch entschieden, die Exkursionen in Schuir und Heisingen stattfinden zu lassen, um zu informieren. Wichtig ist vor allem, die mögliche Infektion nicht von einem auf ein anderes Gebiet zu übertragen. Deshalb gelten folgende Vorsichtsmaßnahmen:

Auszeichnung für ehrenamtliches Engagement

Chr. Chwallek, Dr. K. Grebe, Foto © NABU Chr. Chwallek, Dr. K. Grebe, Foto © NABU
Elke Brandt, Uwe van Hoorn, Foto © NABU Elke Brandt, Uwe van Hoorn, Foto © NABU

Anlässlich der Mitgliederversammlung am 13. März 2018 im Natur- und Jugendzentrum Voßgätters Mühle in Essen-Borbeck wurden Dr. Klaus Grebe, Vorstandsmitglied des NABU Ruhr, und Uwe van Hoorn, Gründungsmitglied der NAJU Essen / Mülheim, vom stellvertretenden Landesvorsitzenden des NABU NRW, Christian Chwallek, für ihr ehrenamtliches Engagement mit der "Ehrennadel in Silber" ausgezeichnet.

Essener Eulen wollen brüten

NABU möchte den Bestand von Steinkauz und Co. sichern.

Schleiereule, Foto © NABU Schleiereule, Foto © NABU

Eulen sind hierzulange durch das menschliche Eingreifen in die Natur stark gefährdet. Dabei leiden manche Arten mehr unter den veränderten Bedingungen als andere. Doch was unterscheidet eigentlich eine Waldohreule von dem aufwendig wiederangesiedelten Uhu? Die AG Eulen des NABU klärt auf.

 

Lesen Sie mehr auf Lokalkompass Essen.

 

Wir danken der Redaktion des Stadtspiegels Essen für die freundliche Genehmigung, einen Link zum Artikel von Julia Hubernagel auf unsere Homepage setzen zu dürfen.

Etappensieg für die Feldlerche

Ungestörte Lerchenbrut auf dem Flughafen Essen/Mülheim im Jahr 2018

 

Die Verlegung des Ed Sheeran-Konzerts begrüßen die Naturschutzverbände BUND Essen und Mülheim, der Naturschutzbund (NABU), die Naturschutzjugend Essen/Mülheim und die Nordrhein-Westfälische Ornithologengesellschaft (NWO). Aber dies ist nur ein Etappensieg für die Feldlerche, denn Ideen zur Bebauung des Flughafenareals nehmen Form an: Ein neues Stadtquartier für 10.000 Menschen ist  geplant. (...) mehr

Wirbel um Konzert auf dem Flugplatz Essen/Mülheim

02.03.2018

NABU NRW betrachtet das Konzert vor allem auch als Vorboten für die zukünftige Bebauung des Areals (...) mehr

 

Stadt Essen - grün, nachhaltig, lebenswert – bitte auch für die Feldlerche

28.02.18

NABU NRW erwartet von der „Grünen Hauptstadt 2017" auch zukünftig verantwortungsvolles Handeln für den Artenschutz. (...) mehr

Naturschutztreff am Samstag, 20.1.18

„Fernoptik im Vergleich“

Fernoptikvergleich, Foto © Rainer Soest, NABU Fernoptikvergleich, Foto © Rainer Soest, NABU
Fernoptikvergleich, Foto © Rainer Soest, NABU Fernoptikvergleich, Foto © Rainer Soest, NABU

Trotz feuchter Kälte, die durch warme Getränke erträglich gehalten wurde, kam es in und vor der NABU-Hütte in Essen-Haarzopf zu einem geselligen und fachlich sehr ansprechenden Austausch über Ferngläser jeglicher Art. Praktische Anwendungen boten sich, ganz nebenbei, durch Vogelarten wie z.B. Stieglitze und Erlenzeisige, die auf der Badenheuer Fläche, einem Biotop in unmittelbarer Nähe, das vom NABU gepflegt wird, beobachtet werden konnten. Laut Peter Galdiga, dem Initiator der Aktion, ist eine Wiederholung der Veranstaltung geplant.

Presse: Vogelkundler sorgt sich um Artenvielfalt.

Gerscheder Dreigestirn, Foto © Uwe van Hoorn Gerscheder Dreigestirn, Foto © Uwe van Hoorn

Nach den bisherigen Zwischenergebnissen der bundesweiten Wintervogelzählung wurden im Januar 2018 erfreulicherweise mehr Vögel pro Garten gesichtet als im Januar 2017.

 

Für Uwe van Hoorn, Ansprechpartner für Ornithologie aus Essen-Gerschede, ist das allerdings nur eine Momentaufnahme.

 

Lesen Sie das ausführliche Presseinterview

von Marcus Schymiczek (WAZ), der Uwe van Hoorn vergangene Woche in seinem Garten in Gerschede besucht hat.

 

 

Hier geht's zum Interview *

 

Wir danken der Funke Mediengruppe für die freundliche Erlaubnis, einen Link zum Presseinterview auf unsere Homepage setzen zu dürfen.

* https://www.waz.de/staedte/essen/zaehlung-vogelkundler-sorgt-sich-um-artenvielfalt-in-essen-id213226273.html

Rarität: Eistaucher auf dem Baldeneysee gesichtet

2018-01-24.Eistaucher-Baldeneysee © Uwe van Hoorn 2018-01-24.Eistaucher-Baldeneysee © Uwe van Hoorn

Auf dem Baldeneysee schwimmt momentan ein Gast aus dem hohen Norden, ein Eistaucher, dessen schaurig-schönen Ruf man aus vielen Filmen kennt.

Uwe van Hoorn, unser Ansprechpartner für Ornithologie, hat ihn am 24.1. im Bereich des NSG Heisinger Bogen / Vogelschutzgebiet entdeckt.

Lokalzeit Ruhr: Fernsehbericht mit Uwe van Hoorn

Krähen in der Innenstadt

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-ruhr/video-lokalzeit-ruhr-1530.html

 

15.01.2018 | 29:23 Min. | Verfügbar bis 22.01.2018 | WDR

Moderiert von Desiree Rösch

Wir danken dem WDR Studio Essen, dass wir einen Link zum TV-Bericht setzen dürfen.

Rabenkrähe, Foto © Uwe van Hoorn, NABU Rabenkrähe, Foto © Uwe van Hoorn, NABU

Städtische Lebensräume mit ihrem reichen Nahrungsangebot und milderen Temperaturen im Winter besitzen eine Magnetwirkung auf viele Vögel, besonders die klugen Rabenvögel haben entdeckt, dass - im Gegensatz zur weitgehend ausgeräumten Landschaft - der Tisch in den Innenstädten für sie gedeckt ist.
Ein typisches Winterbild sind daher auch in Essen die Rabenvogelschwärme, die abends ihrem Nachtquartier, ihren Schlafbäumen in der City zustreben. Dort nächtigen sie in großer Zahl und bleiben ihren Schlafplätzen über Jahre hinweg treu.

Es kommen wieder mehr Vögel in die Gärten

Zwischenergebnisse der „Stunde der Wintervögel“

In unseren Gärten und Parks halten sich deutlich mehr Vögel auf als im Vorjahr. Das ergab die achte bundesweite „Stunde der Wintervögel“. Vor allem Arten, die sich 2017 rar gemacht hatten, finden nun wieder in die Gärten zurück, allen voran die verschiedenen Meisen, aber auch Kleiber, Buntspecht und Kernbeißer.

Hier geht's zu den Ergebnissen!

Bis 15. Januar 2018 könnnen Sie einfach und bequem Ihre Beobachtungen vom Aktionswochenende melden. Vielen Dank für Ihre Teilnahme! mehr →

Stunde der Wintervögel

Amselmännchen, Foto © Thomas Bachhuber, NABU Amsel, Foto © Thomas Bachhuber, NABU

Für das kommende Wochenende (5. bis 7.) rufen NABU und LBV zum achten Mal zur bundesweiten „Stunde der Wintervögel“ auf. Neben den „Standvögeln“, die das ganze Jahr über bei uns bleiben, lassen sich zusätzliche Wintergäste beobachten, die aus dem noch kälteren Norden und Osten nach Mitteleuropa zogen.

Nehmen Sie sich eine Stunde Zeit und machen Sie mit! Infos siehe www.NABU.de und Presse bzw. Flyer und Zählhilfe

Kombi-Nistkästen am Stadtviadukt in Mülheim

Am 24.Oktober 2017 wurde das 600 m lange Teilstück des Radschnellweges Ruhr (RS 1) vom Mülheimer Hauptbahnhof bis zur Ruhrbrücke durch Ulrich Scholten (OB Mülheim), Staatssekretär Jan Heinisch und Karola Geiß-Netthöfel (RVR) eröffnet. Es läuft als Hochpromenade über das Stadtviadukt.

 

Der geplante Radschnellweg Ruhr (RS 1) von Duisburg bis Hamm ist ein Pilotprojekt für ganz Deutschland. Durch Mülheim verläuft er auf der alten Trasse der Rheinischen Bahn. Das fünf km lange Teilstück von der Stadtgrenze Essen bis Hauptbahnhof Mülheim wurde bereits 2016 eröffnet.

 

Im Rahmen der Bauarbeiten war die Sanierung des gesamten Stadtviaduktes erforderlich. Hierzu mussten Kletter- und Rankpflanzen am Mauerwerk entfernt werden, was den Verlust von Nistplätzen, Fledermausquartieren und Futterquellen für Insekten zur Folge hatte.

Durch die Sanierung änderte sich die Brückendränage des Stadtviaduktes. Etwa die Hälfte der für die Dränage erforderlichen Fallrohrschächte wird nicht mehr benötigt. Deshalb kann eine Nutzung von zehn Fallrohrschächten an der Nordseite des Stadtviaduktes für Artenschutzmaßnahmen erfolgen, um den Verlust an Nistplätzen und Fledermausquartieren teilweise auszugleichen.

 

Die Stadt Mülheim beauftragte in Abstimmung mit dem Umweltamt den NABU Ruhr mit dem Bau, der Montage, der Pflege und Wartung von Kombi-Nistkästen. Die Kästen setzen sich aus fünf verschiedenen Typen zusammen, geeignet für Nischen- und Spaltenbrüter, Höhlen- und Halbhöhlenbrüter und als Fledermausquartiere. Folgende Arten können die Kombi-Nistkästen als Nist- und Schlafplätze nutzen: Blaumeise, Kohlmeise, Hausrotschwanz, Bachstelze, Zaunkönig, Rotkehlchen, Mauersegler und Fledermäuse.

 

Ausgeführt wurde dies von der Mülheimer Arbeitsgruppe „Höhlenbrüter“ unter Leitung von Karl Regel. Die dafür erforderliche ökologische Baubegleitung übernahm die Dipl. Biologin Inge Püschel. Die Schächte sind mit einer Blechverkleidung gesichert. Dahinter werden in ca. 3 m Höhe die Kombi-Nistkästen angebracht.

 

Zehn Tage vor der offiziellen Eröffnung war es soweit. Am 14.Oktober montierte die Arbeitsgruppe die Kästen in die leeren Fallrohrschächte.

 

Elke Brandt

WAZ v. 29.9.17: Helfer für Naturschutz gesucht

Apfelernte, Foto WAZ © Stefan Arend - Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der WAZ-Lokalredaktion Essen Apfelernte, Foto © Stefan Arend - Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der WAZ Essen

Der NABU Ruhr lädt einmal im Monat zu Treffen ein, um Ehrenamtliche für seine Aufgaben zu gewinnen. Interessierte können sofort mitmachen. Lesen Sie mehr ...

Wir danken der WAZ-Lokalredaktion Essen für ein PDF des Presseberichts vom 29.9.17 und die freundliche Genehmigung, es zum Download auf unsere Homepage setzen zu dürfen.
Helfer für Naturschutz.pdf
PDF-Dokument [738.9 KB]

NABU sucht Ehrenamtler für die Wiesenmahd

Wiesenpflege, Foto © NABU Ruhr Wiesenpflege, Foto © NABU Ruhr

„Längst schon haben Mäher und Freischneider die Sense weitestgehend abgelöst, aber anstrengend bleibt die Wiesenmahd und das ihr folgende Zusammenrechen dennoch. Genau diese anstrengende Arbeit suchen sich Ehrenamtler des Naturschutzbund Ruhr (NABU) aus und widmen ihr so manchen Samstagvormittag."

Lesen Sie den aktuellen Beitrag von Sabine Pfeffer auf Lokalkompass.de

Jugendamt der Stadt Essen stellt Voßgätters Mühle vor

Videobeitrag im Netz

Foto © U. Wienands, NABU Foto © U. Wienands, NABU

 

Die Stadt Essen informiert auf ihrer offiziellen Jugendinformationswebsite www.townload-essen.de junge Erwachsene und Jugendliche über die Jugendhäuser in Essen.

Vorgestellt wird auch die NAJU in der Voßgätters Mühle https://youtu.be/-2AE-dleZD4 (fünfter Beitrag ab Minute 2:37).

Mehr Nistplätze für Schwalben und Mauersegler schaffen

Kein Platz, wenig Futter: Schwalben und Mauersegler haben es immer schwerer in der Stadt. Ehrenamtliche wie Inge Püschel päppeln verletzte Tiere auf.

Lesen Sie mehr.*

 

* Wir danken der WAZ Mülheim für die freundliche Genehmigung, einen Link zum Artikel vom 29.7.17 von Bettina Kutzner setzen zu dürfen.

Aufruf: Wo brüten Mauersegler und Schwalben?

Schwalben und Mauersegler werden bundesweit immer seltener. Der NABU Ruhr möchte deshalb auch in diesem Jahr wissen, wie viele dieser bedrohten Vogelarten es bei uns noch gibt, wie es um die Bestände steht.

Der Aufruf unserer Schwalbengruppe in der WAZ Essen richtet sich daher an alle Bürger: Melden Sie uns Niststandorte von Mehlschwalben, Rauchschwalben und Mauerseglern! 

Aufruf_Schwalbengruppe.jpg
JPG-Datei [163.1 KB]

Auch der Essener Stadtspiegel unterstützt unseren Aufruf.

Lesen Sie den Artikel von Dr. Sabine Pfeffer Schwalben und Segler gesucht.

Schwalbenaktion Essen 2017.pdf
PDF-Dokument [877.4 KB]

Zeit der Schmetterlinge - Mitmachaktion 18.6. - 17.7.17

Vom 16. Juni bis 17. Juli Falter im Garten und auf dem Balkon zählen

Mitmachaktion © NABU NRW Mitmachaktion © NABU NRW

Vor dem Hintergrund des Artenschwundes lädt der NABU NRW wieder zu einer groß angelegten Zählaktion ein, an der sich jedermann beteiligen kann:

„ZEIT DER SCHMETTERLINGE“.

Mit vorbereiteten Protokoll-Formularen können jede / jeder Interessierte vom 18. Juni bis 17. Juli 2017 in einem selbst gewählten Terrain beliebig oft eigene Beobachtungen protokollieren und am Ende der Aktion an den NABU NRW schicken. Alle Einzelheiten finden Sie hier.

NABU ruft auf zur großen Gartenvogelzählung.

Rotkehlchen, Foto B. und P. Heiks, NABU Rotkehlchen, Foto B. und P. Heiks, NABU

 

Am kommenden Wochenende lädt der NABU wieder zur „Stunde der Gartenvögel“ ein.

Vom 12. bis 14. Mai sind Naturfreunde in ganz Deutschland aufgerufen, eine Stunde lang die Vögel in ihrem Garten, vom Balkon aus oder im Park zu beobachten, zu zählen und für eine gemeinsame Auswertung zu melden.

 

Alles Nähere finden Sie hier!

Ältere Meldungen finden Sie in unserem  Archiv

Öffnungszeiten Geschäftsstelle

Di + Do  10 - 14 Uhr

Foto © NABU, U.van Hoorn Zum NABU Online Vogelführer
Erdköten, Foto @ C. Ruhrmann Mitglied im NABU werden
Newsletter, Foto @ U.Eitner, NABU Ruhr NABU Ruhr Newsletter
Druckversion Druckversion | Sitemap
© Naturschutzbund Ruhr e.V., Waldlehne 111, 45149 Essen. Tel. 0201 71 00 699 - info@nabu-ruhr.de