Weidenkätzchen, Foto © Helge May, NABU
Weidenkätzchen, Foto © Helge May, NABU

Aktuell

Ed Sheeran und die Feldlerche

Feldlerche, Foto © NABU Feldlerche, Foto © NABU

Der Erfolg von Ed Sheeran hängt im Wesentlichen mit seiner Glaubwürdigkeit zusammen.
Er singt von einem verletzlichen kleinen Vogel, dem geholfen werden soll, ... und
sein Management gefährdet durch falsche Zeitplanung den letzten Rückzugsort des kleinen Vogels!


„Little Bird" - Songtext von Ed Sheeran:


If we take this bird in, with its broken leg

 

We could nurse it, she said

Come in side for a little lie down with me

..........

 

My little bird 


Wir würden uns freuen, wenn Ed Sheeran auch singen könnte:

If we let this bird alive, at its last living space

We could rescue it, she said

Come a month later to the airport place
...........

My little bird

Feldlerche in Mülheim meldet sich zu Wort:

WAZ Mülheim, 28.12.2017

Gesichter des Jahres

Konzertlärm ist nicht das Problem für die Feldlerche

 

Wenn die Feldlerche befragt würde, wann Ed Sheeran am Flughafen singen sollte, würde sie den August wählen. Oder noch einen Monat später.

Gestatten Sie, dass ich mich zuerst einmal vorstelle: Alauda arvensis, die Feldlerche, geschlüpft in Mülheim vor vier Jahren, männlich. Sie können mich Peter nennen, das macht es etwas einfacher. Meine Frau ruft mich natürlich anders. Ich melde mich aus dem sonnigen Süden. Im kalten, verregneten Mülheim gibt es ja derzeit keine Nahrung für mich und die meinen.

Viel ist geschrieben worden über meinesgleichen, die auf dem Flughafengelände im Juli den Auftritt eines anderen Sängers verhindern sollen. Mich hat ja keiner gefragt, aber wenn das möglich wäre, hätte ich gesagt: Mich persönlich stört der Gesang des ungefiederten Sängers überhaupt nicht. Das Problem ist eher, dass wir zu dem Zeitpunkt, wenn der Menschensänger mit dem schönen, roten Schopf am 22. Juli 2018 auf dem Flughafengelände auftreten sollte, den Nachwuchs überwiegend noch nicht aus den Nestern haben. Wir sind acht Paare, manchmal neun, die auf dem Flughafengelände Lebensbedingungen vorfinden, die es so nur ganz schwer, und in Mülheim überhaupt kaum noch zu finden gibt: freie Horizonte. Wir sind ja eigentlich ganz alte Steppenbewohner. Unsere Vorfahren kamen noch auf nicht zu intensiv bewirtschafteten Äckern zurecht – deshalb werden wir ja auch Feldlerchen genannt.

 

Auf dem Auberg haben früher viele Vögel gebrütet

Auf dem Auberggelände haben sich früher sehr viele von uns wohlgefühlt, doch da ist inzwischen viel zu viel los: Spaziergänger, frei laufende Hunde – zu viel Aufruhr für Vögel wie mich, die nicht nur ihr Nest in einer kleinen Mulde auf der Erde bauen, sondern auch die meiste Zeit zu Fuß unterwegs sind, um Futter zu finden. Bei Gefahr drücke ich mich auf den Boden – nur geübte Blicke können mich dann entdecken. Doch wenn uns Menschen oder Tiere zu nah auf die Pelle rücken, lassen wir auch unsere Nester im Stich. Das ist leider tödlich für unsere Nachkommenschaft.

Weil das unsere Natur ist, können wir nur in offenen Landschaften leben, wo die Vegetation dicht genug ist, um uns und unser Nest zu verbergen – aber nicht zu dicht, damit wir noch zwischen Stängeln und Blättern herumhuschen können. Wir meiden Häuser und Zäune, Bäume und Masten – eben alles, wo sich unsere Feinde, zumeist Rabenvögel und kleine Greifvögel – niederlassen und genau beobachten können, wo sich unser kleines Nest befindet.

 

Feldlerchen sind gut getarnt

Aus der Luft ist es ohnehin schlecht zu erkennen in einer weiten Landschaft, und auch für Füchse und Marder nur schwer zu finden. Und wenn doch, dann kennt meine Frau einen Trick, der oft verfängt: Sie tut so, als sei sie flügellahm, hüpft auffällig langsam weg vom Nest und lenkt so die Feinde ab. Glückt ihr das, fliegt sie davon.

Mein Job ist es, mein Revier zu markieren. Ich baue quasi einen akustischen Gartenzaun um mein Haus. Ich steige auf, singe dabei laut und stehe auch minutenlang singend in der Luft. Das ist ziemlich kräftezehrende Arbeit, das kann man sich ja wohl vorstellen. Steigen Sie mal mehrmals am Tag aus voller Kehle singend auf einen Berg!

 

Die geschlüpften Küken wollen Insekten fressen

Wenn Sie im Frühjahr die Kollegen beim Singflug sehen, die sich dabei in ungeahnte Höhen schrauben: Das sind die Junggesellen, die noch keine Familienverantwortung haben. Ich muss ja recht schnell wieder runter. Die geschlüpften Küken wollen Insekten fressen. Dabei lande ich nie auf dem Nest: Wäre ja nicht so clever, den Feinden auch noch den Weg zu zeigen. . . Sehr hilfreich ist es, wenn die Nachbarlerchenmänner auch mal den Krähen klar machen, dass sie hier unerwünscht sind. Allein machen sie dich ein, das gilt auch hier, aber das ist wieder ein Lied ganz anderer Sänger . .

Der rotschopfige Menschensänger und seine künstlich verstärkte Stimme sind also überhaupt nicht das Problem für mich und die meinen. Uns stört der Fluglärm ja auch nicht. Sind wir doch daran gewöhnt, dass die fliegenden Geräte und die Fahrzeuge auf den Teerbahnen bleiben. Das Problem sind die vielen anderen Menschen, die den Sänger ausgerechnet im Juli hören und sehen wollen. Wir können das nicht in unmittelbarer Nähe ertragen, das ist nun mal unsere Natur. Wir brauchen die Distanz.

 

Im August wäre es besser für ein Konzert

Kämen die Besucher aber erst im August, so ginge uns das – Entschuldigung! – am Bürzel vorbei. Dann kann unser Nachwuchs ja vielleicht schon selbst fliegen oder ist wenigstens schon so gut zu Fuß, dass wir Eltern mit ihm ausweichen können in Bereiche, wohin uns kein Mensch folgt.

Weil das ganze Gelände eingezäunt ist, brauchen wir hier auch keine Angst vor Hunden oder Menschen zu haben, die quer über die Wiesen laufen. Außerhalb vom Flughafengelände werden Sie hier in Raadt daher auch kaum Lerchenpaare sehen. Auch, weil wir uns so schön gewöhnt haben an die fast perfekten Lebensbedingungen auf dem Flughafenareal. Und deshalb alle Jahre im Frühling wiederkehren. Solange es noch genug von uns gibt, die sich paaren und für Nachkommen sorgen können.

 

>> LANUV führt Feldlerche als geschützte Art

- Die Fachkenntnisse über Feldlerchen und ihre Lebensgewohnheiten stammen von der stellvertretenden NABU-Vorsitzenden in Mülheim, der Vogelkundlerin Elke Brandt, sowie Inge Püschel. Die freiberuflich tätige Mülheimer Biologin Püschel hat im Auftrag der Stadt für ein Gutachten das Vorkommen der Bodenbrüter auf dem Flughafengelände kartiert. Dieses Gutachten wurde vor wenigen Wochen im Mülheimer Naturschutzbeirat (früher Landschaftsbeirat genannt) vorgestellt.

- Inge Püschels Zahlen stammen aus den Jahren 2016 und 2017. Sie konnte für das Gutachten aktuell acht Feldlerchenpaare, wahrscheinlich sogar neun Paare, auf dem Flughafenareal nachweisen.

- Das LANUV (Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW) führt die Feldlerche als besonders geschützte Art; der NABU (Naturschutzbund Deutschland) hat den Vogel schon 2016 als gefährdet eingestuft.

 

Link zum Presseartikel:

https://www.waz.de/staedte/muelheim/konzertlaerm-ist-nicht-das-problem-fuer-die-feldlerche-id212959791.html

Wir danken der WAZ-Lokalredaktion Mülheim für die freundliche Genehmigung, den Artikel von Bettina Kutzner auf unserer Homepage veröffentlichen zu dürfen.

Naturschutztreff Hohe Birk

Durch den enormen Anstieg unserer Mitgliederzahl und aufgrund der vielen Anfragen Interessierter, die sich im Naturschutz engagieren wollen, finden Sie hier einige    Angebote unserer Arbeitsgruppen.

  Januar     Februar März
Vierwochenintervall: Sa 20.01.18

Sa 17.02.18

Sa 17.03.18

AG Amphibien             (Ruhrmann, Erbach)

     

AG Botanik/Pilze         (Demel, Kalveram)

  Kopfweiden schneiden         auf der Badenheuerfläche

Japanischen Knöterich entfernen auf der

Badenheuerfläche

AG Eulen                    

(Plath, Soest)

Fernoptik im Vergleich  

Interessenten bringen, falls vorhanden, Ferngläser mit. Gelegenheit für Tipps und Infos     

  Nisthilfen bauen    für Schleiereule u. Steinkauz

AG Fledermäuse           (Jaworek,Thomas)

     

AG Schwalben  

(Soest)

 

Nisthilfen bauen

für Mauersegler

 

AG Greifvögel   

(Gehrke)

     

AG Messen/Märkte (Hehmann, Vogt)

     

AG Wiesenpflege         

(Pottschmidt)

     

Wo? An der NABU-Hütte Hohe Birk, Ende "Alte Hatzper Straße"/Nordeingang Kleingärtnerverein Hohe Birk.

Wann? 9:00 Uhr mit einem kleinen Frühstück (Kaffee und Brot bitte selbst mitbringen)

Arbeitsbeginn: 9.30 Uhr

Ende? Offen, aber meistens bis mittags.

Anmeldung? Nicht zwingend erforderlich.

Kontakt? Geschäftsstelle Waldlehne 111, 45149 Essen, Tel.0201-7100699 Di und Do 10 - 14 Uhr; info@nabu-ruhr.de

Achtung! Terminänderungen sind kurzfristig möglich. Diese Liste wird zeitnah aktualisiert.

Naturschutztreff am Samstag, 20.1.18

„Fernoptik im Vergleich“

Fernoptikvergleich, Foto © Rainer Soest, NABU Fernoptikvergleich, Foto © Rainer Soest, NABU
Fernoptikvergleich, Foto © Rainer Soest, NABU Fernoptikvergleich, Foto © Rainer Soest, NABU

Trotz feuchter Kälte, die durch warme Getränke erträglich gehalten wurde, kam es in und vor der NABU-Hütte in Essen-Haarzopf zu einem geselligen und fachlich sehr ansprechenden Austausch über Ferngläser jeglicher Art. Praktische Anwendungen boten sich, ganz nebenbei, durch Vogelarten wie z.B. Stieglitze und Erlenzeisige, die auf der Badenheuer Fläche, einem Biotop in unmittelbarer Nähe, das vom NABU gepflegt wird, beobachtet werden konnten. Laut Peter Galdiga, dem Initiator der Aktion, ist eine Wiederholung der Veranstaltung geplant.

Presse: Vogelkundler sorgt sich um Artenvielfalt.

Gerscheder Dreigestirn, Foto © Uwe van Hoorn Gerscheder Dreigestirn, Foto © Uwe van Hoorn

Nach den bisherigen Zwischenergebnissen der bundesweiten Wintervogelzählung wurden im Januar 2018 erfreulicherweise mehr Vögel pro Garten gesichtet als im Januar 2017.

 

Für Uwe van Hoorn, Ansprechpartner für Ornithologie aus Essen-Gerschede, ist das allerdings nur eine Momentaufnahme.

 

Lesen Sie das ausführliche Presseinterview

von Marcus Schymiczek (WAZ), der Uwe van Hoorn vergangene Woche in seinem Garten in Gerschede besucht hat.

 

 

Hier geht's zum Interview *

 

Wir danken der Funke Mediengruppe für die freundliche Erlaubnis, einen Link zum Presseinterview auf unsere Homepage setzen zu dürfen.

* https://www.waz.de/staedte/essen/zaehlung-vogelkundler-sorgt-sich-um-artenvielfalt-in-essen-id213226273.html

Rarität: Eistaucher auf dem Baldeneysee gesichtet

2018-01-24.Eistaucher-Baldeneysee © Uwe van Hoorn 2018-01-24.Eistaucher-Baldeneysee © Uwe van Hoorn

Auf dem Baldeneysee schwimmt momentan ein Gast aus dem hohen Norden, ein Eistaucher, dessen schaurig-schönen Ruf man aus vielen Filmen kennt.

Uwe van Hoorn, unser Ansprechpartner für Ornithologie, hat ihn am 24.1. im Bereich des NSG Heisinger Bogen / Vogelschutzgebiet entdeckt.

Lokalzeit Ruhr: Fernsehbericht mit Uwe van Hoorn

Krähen in der Innenstadt

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-ruhr/video-lokalzeit-ruhr-1530.html

 

15.01.2018 | 29:23 Min. | Verfügbar bis 22.01.2018 | WDR

Moderiert von Desiree Rösch

Wir danken dem WDR Studio Essen, dass wir einen Link zum TV-Bericht setzen dürfen.

Rabenkrähe, Foto © Uwe van Hoorn, NABU Rabenkrähe, Foto © Uwe van Hoorn, NABU

Städtische Lebensräume mit ihrem reichen Nahrungsangebot und milderen Temperaturen im Winter besitzen eine Magnetwirkung auf viele Vögel, besonders die klugen Rabenvögel haben entdeckt, dass - im Gegensatz zur weitgehend ausgeräumten Landschaft - der Tisch in den Innenstädten für sie gedeckt ist.
Ein typisches Winterbild sind daher auch in Essen die Rabenvogelschwärme, die abends ihrem Nachtquartier, ihren Schlafbäumen in der City zustreben. Dort nächtigen sie in großer Zahl und bleiben ihren Schlafplätzen über Jahre hinweg treu.

Es kommen wieder mehr Vögel in die Gärten

Zwischenergebnisse der „Stunde der Wintervögel“

In unseren Gärten und Parks halten sich deutlich mehr Vögel auf als im Vorjahr. Das ergab die achte bundesweite „Stunde der Wintervögel“. Vor allem Arten, die sich 2017 rar gemacht hatten, finden nun wieder in die Gärten zurück, allen voran die verschiedenen Meisen, aber auch Kleiber, Buntspecht und Kernbeißer.

Hier geht's zu den Ergebnissen!

Bis 15. Januar 2018 könnnen Sie einfach und bequem Ihre Beobachtungen vom Aktionswochenende melden. Vielen Dank für Ihre Teilnahme! mehr →

Stunde der Wintervögel

Amselmännchen, Foto © Thomas Bachhuber, NABU Amsel, Foto © Thomas Bachhuber, NABU

Für das kommende Wochenende (5. bis 7.) rufen NABU und LBV zum achten Mal zur bundesweiten „Stunde der Wintervögel“ auf. Neben den „Standvögeln“, die das ganze Jahr über bei uns bleiben, lassen sich zusätzliche Wintergäste beobachten, die aus dem noch kälteren Norden und Osten nach Mitteleuropa zogen.

Nehmen Sie sich eine Stunde Zeit und machen Sie mit! Infos siehe www.NABU.de und Presse bzw. Flyer und Zählhilfe

Kombi-Nistkästen am Stadtviadukt in Mülheim

Am 24.Oktober 2017 wurde das 600 m lange Teilstück des Radschnellweges Ruhr (RS 1) vom Mülheimer Hauptbahnhof bis zur Ruhrbrücke durch Ulrich Scholten (OB Mülheim), Staatssekretär Jan Heinisch und Karola Geiß-Netthöfel (RVR) eröffnet. Es läuft als Hochpromenade über das Stadtviadukt.

 

Der geplante Radschnellweg Ruhr (RS 1) von Duisburg bis Hamm ist ein Pilotprojekt für ganz Deutschland. Durch Mülheim verläuft er auf der alten Trasse der Rheinischen Bahn. Das fünf km lange Teilstück von der Stadtgrenze Essen bis Hauptbahnhof Mülheim wurde bereits 2016 eröffnet.

 

Im Rahmen der Bauarbeiten war die Sanierung des gesamten Stadtviaduktes erforderlich. Hierzu mussten Kletter- und Rankpflanzen am Mauerwerk entfernt werden, was den Verlust von Nistplätzen, Fledermausquartieren und Futterquellen für Insekten zur Folge hatte.

Durch die Sanierung änderte sich die Brückendränage des Stadtviaduktes. Etwa die Hälfte der für die Dränage erforderlichen Fallrohrschächte wird nicht mehr benötigt. Deshalb kann eine Nutzung von zehn Fallrohrschächten an der Nordseite des Stadtviaduktes für Artenschutzmaßnahmen erfolgen, um den Verlust an Nistplätzen und Fledermausquartieren teilweise auszugleichen.

 

Die Stadt Mülheim beauftragte in Abstimmung mit dem Umweltamt den NABU Ruhr mit dem Bau, der Montage, der Pflege und Wartung von Kombi-Nistkästen. Die Kästen setzen sich aus fünf verschiedenen Typen zusammen, geeignet für Nischen- und Spaltenbrüter, Höhlen- und Halbhöhlenbrüter und als Fledermausquartiere. Folgende Arten können die Kombi-Nistkästen als Nist- und Schlafplätze nutzen: Blaumeise, Kohlmeise, Hausrotschwanz, Bachstelze, Zaunkönig, Rotkehlchen, Mauersegler und Fledermäuse.

 

Ausgeführt wurde dies von der Mülheimer Arbeitsgruppe „Höhlenbrüter“ unter Leitung von Karl Regel. Die dafür erforderliche ökologische Baubegleitung übernahm die Dipl. Biologin Inge Püschel. Die Schächte sind mit einer Blechverkleidung gesichert. Dahinter werden in ca. 3 m Höhe die Kombi-Nistkästen angebracht.

 

Zehn Tage vor der offiziellen Eröffnung war es soweit. Am 14.Oktober montierte die Arbeitsgruppe die Kästen in die leeren Fallrohrschächte.

 

Elke Brandt

WAZ v. 29.9.17: Helfer für Naturschutz gesucht

Apfelernte, Foto WAZ © Stefan Arend - Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der WAZ-Lokalredaktion Essen Apfelernte, Foto © Stefan Arend - Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der WAZ Essen

Der NABU Ruhr lädt einmal im Monat zu Treffen ein, um Ehrenamtliche für seine Aufgaben zu gewinnen. Interessierte können sofort mitmachen. Lesen Sie mehr ...

Wir danken der WAZ-Lokalredaktion Essen für ein PDF des Presseberichts vom 29.9.17 und die freundliche Genehmigung, es zum Download auf unsere Homepage setzen zu dürfen.
Helfer für Naturschutz.pdf
PDF-Dokument [738.9 KB]

NABU sucht Ehrenamtler für die Wiesenmahd

Wiesenpflege, Foto © NABU Ruhr Wiesenpflege, Foto © NABU Ruhr

„Längst schon haben Mäher und Freischneider die Sense weitestgehend abgelöst, aber anstrengend bleibt die Wiesenmahd und das ihr folgende Zusammenrechen dennoch. Genau diese anstrengende Arbeit suchen sich Ehrenamtler des Naturschutzbund Ruhr (NABU) aus und widmen ihr so manchen Samstagvormittag."

Lesen Sie den aktuellen Beitrag von Sabine Pfeffer auf Lokalkompass.de

Jugendamt der Stadt Essen stellt Voßgätters Mühle vor

Videobeitrag im Netz

Foto © U. Wienands, NABU Foto © U. Wienands, NABU

 

Die Stadt Essen informiert auf ihrer offiziellen Jugendinformationswebsite www.townload-essen.de junge Erwachsene und Jugendliche über die Jugendhäuser in Essen.

Vorgestellt wird auch die NAJU in der Voßgätters Mühle https://youtu.be/-2AE-dleZD4 (fünfter Beitrag ab Minute 2:37).

Mehr Nistplätze für Schwalben und Mauersegler schaffen

Kein Platz, wenig Futter: Schwalben und Mauersegler haben es immer schwerer in der Stadt. Ehrenamtliche wie Inge Püschel päppeln verletzte Tiere auf.

Lesen Sie mehr.*

 

* Wir danken der WAZ Mülheim für die freundliche Genehmigung, einen Link zum Artikel vom 29.7.17 von Bettina Kutzner setzen zu dürfen.

Aufruf: Wo brüten Mauersegler und Schwalben?

Schwalben und Mauersegler werden bundesweit immer seltener. Der NABU Ruhr möchte deshalb auch in diesem Jahr wissen, wie viele dieser bedrohten Vogelarten es bei uns noch gibt, wie es um die Bestände steht.

Der Aufruf unserer Schwalbengruppe in der WAZ Essen richtet sich daher an alle Bürger: Melden Sie uns Niststandorte von Mehlschwalben, Rauchschwalben und Mauerseglern! 

Aufruf_Schwalbengruppe.jpg
JPG-Datei [163.1 KB]

Auch der Essener Stadtspiegel unterstützt unseren Aufruf.

Lesen Sie den Artikel von Dr. Sabine Pfeffer Schwalben und Segler gesucht.

Schwalbenaktion Essen 2017.pdf
PDF-Dokument [877.4 KB]

Zeit der Schmetterlinge - Mitmachaktion 18.6. - 17.7.17

Vom 16. Juni bis 17. Juli Falter im Garten und auf dem Balkon zählen

Mitmachaktion © NABU NRW Mitmachaktion © NABU NRW

Vor dem Hintergrund des Artenschwundes lädt der NABU NRW wieder zu einer groß angelegten Zählaktion ein, an der sich jedermann beteiligen kann:

„ZEIT DER SCHMETTERLINGE“.

Mit vorbereiteten Protokoll-Formularen können jede / jeder Interessierte vom 18. Juni bis 17. Juli 2017 in einem selbst gewählten Terrain beliebig oft eigene Beobachtungen protokollieren und am Ende der Aktion an den NABU NRW schicken. Alle Einzelheiten finden Sie hier.

NABU ruft auf zur großen Gartenvogelzählung.

Rotkehlchen, Foto B. und P. Heiks, NABU Rotkehlchen, Foto B. und P. Heiks, NABU

 

Am kommenden Wochenende lädt der NABU wieder zur „Stunde der Gartenvögel“ ein.

Vom 12. bis 14. Mai sind Naturfreunde in ganz Deutschland aufgerufen, eine Stunde lang die Vögel in ihrem Garten, vom Balkon aus oder im Park zu beobachten, zu zählen und für eine gemeinsame Auswertung zu melden.

 

Alles Nähere finden Sie hier!

Ältere Meldungen finden Sie in unserem  Archiv

Foto © NABU, U.van Hoorn Zum NABU Online Vogelführer
Erdköten, Foto @ C. Ruhrmann Mitglied im NABU werden
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