Apfelblüten, Foto © NABU, Helge May
Apfelblüten, Foto © NABU, Helge May

Termine im Mai 2017

Wann Was Wo
01.05. Naturwanderung MH
02.05. Vogelstimmen-Führung E
05.05. Fledermauswanderung E
10.05. Die Sprache der Blumen, Vortrag E
12.-14.05. Stunde der Gartenvögel Deutschland
13.05. Vogelwanderung MH
13.05. Botanische Wanderung E
14.05. Vogelwanderung E
14.05. Warum BIO einfach besser ist, Vortrag E, Mühle
20.05. Maasduinen, Exkursion NL
20.05. Infostand Naturgartentag OB
21.05. Botanik-Wanderung Hlhs.
     
Pflegemaßnahmen MH, Mulhofs Kamp:  
Mi + Sa, 9 - 13 Uhr   Info  
     
Stammtisch Essen:  
11.05. E, Brückstr. 81, Domstuben  
     
NABU Treff Mülheim  
18.05. MH, Alte Schleuse 3  

 

Montag, 1.5.

Fährten und Spuren, 14 - 17 Uhr
Verborgenem Leben auf der Spur
Thomas Brüseke
Treff: Mülheim, Parkplatz Horbeckstr. / Ecke Zeppelinstr.

Teilnahme kostenlos, Anmeldung nicht erforderlich!

Dienstag, 2.5.

Abendexkursion,18 Uhr

Vogelstimmen-Führung auf dem Parkfriedhof in Essen

Dr. Randolph Kricke, Essen
Treff: Parkfriedhof, 45138 Essen, Eingang "Sunderlandstraße 1"
Dauer: ca. 2 Std.

Biologische Gesellschaft für das rheinisch-westfälische Industriegebiet Essen, BSWR

Freitag, 5.5.

Abendexkursion, 20.30 - 22.30 Uhr
Fledermäuse in Essen-Kettwig
Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahre
Thorsten Jaworek / Maren Thomas
Anmeldung: 0201 - 7 10 06 99 oder info@nabu-ruhr.de
Bitte Taschenlampen mitbringen

Teilnahme kostenlos, Anmeldung erforderlich!

Samstag, 6.5.

Bienen in der Stadt                                                   ab 15 Jahre
In diesem Seminar lernt ihr einige Wildbienenarten kennen und gewinnt Einblicke ins Leben eines Honigbienenvolkes.
Beide Themenfelder werden theoretisch eingeführt und in einem praktischen Teil vertieft. Ihre ökologische Bedeutung und leicht umsetzbaren Maßnahmen zur Förderung der Wildbienen machen sie zu hervorragenden Objekten für den Einsatz in der Umweltbildung.
So bauen wir Wildbienen-Nisthilfen für den heimischen Garten. Bienen sind außergewöhnliche Tiere, von denen auch der Imker vieles über die Vorgänge in der Natur lernt.
Das Seminar wird im Rahmen der Juleica als Modul III anerkannt.

Leitung Volker Fockenberg, Michael Schoch
Ort: Essen, NABU-Regionalstelle Ruhrgebiet
Anmeldung: NAJU NRW
T.: 0211 - 15 92 51 30
E-Mail: mail@naju-nrw.de
www.naju-nrw.de
• Kosten: 25 Euro / NAJU-Mitglieder 20 Euro

Anmeldung erforderlich!

Samstag, 6.5.

Eine Exkursion im Rahmen der Grünen Hauptstadt Europas 2017
Fledermausexkursion, 21 - 22.30 Uhr
Heimliche Jäger der Nacht - Fledermausexkursion im Volksgarten Kray


Heimliche Jäger der Nacht, die die meisten Menschen nur als Silhouetten am dunklen Abendhimmel kennen, wollen wir bei dieser Exkursion ins Rampenlicht rücken. "Warum können Fledermäuse fliegen? Was fressen Fledermäuse in Deutschland und wie kommen sie an diese Nahrung? Und wie sieht es mit ihren tropischen Verwandten aus?" sind einige Fragen, die beleuchtet werden. Bei einem Rundgang hoffen wir anschließend auf regen Flugverkehr, dem wir mit Fledermausdetektoren auf die Schliche kommen wollen.
Tim Hornby
Treff: Essen, Grimbergstraße 20
BSWR, NABU

Teilnahme kostenlos, Anmeldung nicht erforderlich!

Mittwoch, 10.5.

NATUR ZUM STAUNEN
Vortrag, 19 - 21 Uhr
Die Sprache der Blumen – verführend, täuschend, betrügend, brutal
Prof. Dr. D. Volkmann, Bonn
Treff: Essen, VHS, Burgplatz 1, Kleiner Saal
Info:
Pflanzen sind auf ihre Bestäuber angewiesen, mit deren Hilfe sie Samen und Früchte produzieren und damit die Verbreitung und Erhaltung der Art sichern. Neben dem Wind sind Insekten (Bienen, Hummeln, Käfer, Schmetterlinge) die wichtigste Tiergruppe der Bestäuber, die sich von Nektar und Pollen der Blüten ernähren. Insbesondere bei den Blütenpflanzen hat sich im Verlauf der Evolution eine komplexe Kooperation entwickelt (Co-Evolution).
Die ist gekennzeichnet durch vielfältige Signalgeber auf Seiten der Blumen und durch entsprechende Empfängersysteme seitens der Bestäuber. Hierbei spielen Licht - speziell ultraviolettes Licht - Blütenformen, Duftstoffe und der fein aufeinander abgestimmte Tag-Nacht-Rhythmus von Pflanzen und Insekten eine wichtige Rolle. Auf diesen Rhythmus geht Linnés Blumenuhr zurück, die für zahlreiche Blumen die Blühfolge im Tagesgang anzeigt.
Eine besonders komplexe Vernetzung liegt der Bestäubung mancher Orchideen zugrunde. Ihr Duftstoff, ein Sexuallockstoff, wird schon in Entfernung von mehreren hundert Metern von dem genau definierten Insekt wahrgenommen (Geruch). Im Anflug erkennt das Insekt Formen und Farben seines Sexualpartners (Optik), im Nahbereich werden oftmals Besonderheiten der Körperform wahrgenommen (Berührung) und es kommt zu einer Pseudokopulation, die schließlich in der Übergabe der Pollen endet. Bei diesem Vorgang ist die Entwicklung von Insektenmännchen und -weibchen sehr genau auf die Entwicklung der Orchideenblüte abgestimmt. Sollte ein Partner ausfallen, müsste vermutlich das Gesamtsystem zusammenbrechen.

Diese Veranstaltung ist für die Besucher kostenfrei
Anmeldung nicht erforderlich

Donnerstag,11.5.

Stammtisch Naturschutz, 19 - 21 Uhr
Domstuben
Treff: Essen, Brückstr. 81
Gäste willkommen

Freitag, 12.5. - Sonntag,14.5.

Stunde der Gartenvögel
Infos über
www.NABU.de und Presse

Samstag, 13.5.

Vogelwanderung, 4 - 7 Uhr
Die Vogeluhr in der Saarner Aue
Elke Brandt
Treff: Mülheim, Mendener Str. / Ecke Floraweg

Teilnahme kostenlos, Anmeldung nicht erforderlich!

Samstag, 13.5.

Eine Exkursion im Rahmen der Grünen Hauptstadt Europas 2017
Botanische Wanderung, 14 - 16 Uhr

durch den Schlosspark Borbeck

Bernhard Demel, Thomas Kalveram

Treff: 45355 Essen, Schloßstraße 101, am Schlosstor

Teilnahmegebühr: keine

Anmeldung nicht erforderlich

BSWR

Sonntag, 14.5.

Natur auf Zollverein, 8 - 11 Uhr
Vogelkundliche Wanderung
Elke Brandt
Es wird ein Einblick in die auf dem Gelände von Zollverein lebende Vogelwelt gegeben. Die unterschiedlichen Vogelarten, ihre Merkmale, Rufe und Gesänge sowie der Lebensraum der einzelnen Arten werden vorgestellt.
Treff: Essen, Gelsenkirchener Str. 181,
Ruhr Museum, Counter 24m Ebene
Anmeldung: 0201 - 24 68 14 44
besucherdienst@ruhmuseum.de
• Kosten: Erwachsene 3 Euro, Kinder frei
Ruhr Museum und NABU
Fernglas empfohlen.

Sonntag, 14.5.

Eine Exkursion im Rahmen der Grünen Hauptstadt Europas 2017
10 -13 Uhr
Durch das wilde Wolfsbachtal
Klaus-Jürgen Conze, Sabine Senkel
Treff: Essen, Parkplatz "Sieben Apostel", Ruhrtalstraße
Anmeldung: info@bswr.de oder 0208 - 46 86 090
Teilnehmerzahl begrenzt

Teilnehmergebühr: keine
BSWR, NABU

Foto © NABU Natur- u. Jugendzentrum Voßgättersmühle Foto © NABU Natur- u. Jugendzentrum Voßgättersmühle

Sonntag, 14.05.2017
Vortrag 16:00 - 18:15 Uhr
Warum BIO einfach besser ist - Bewusste Ernährung für Gesundheit und Umwelt

Der Bio-Boom hat in Deutschland Einzug gehalten. Aber was steckt dahinter? Sind Bio-Lebensmittel tatsächlich frei von Schadstoffen und ist die Bio-Milch aus dem Billig-Discount genauso gut wie die aus dem Bio-Supermarkt? Wie man den Label-Dschungel durchblickt und warum wir ökologische Landwirtschaft unterstützen sollten, erfahren Sie in einem anschaulichen Vortrag in der Voßgätters Mühle in Essen Borbeck.

 

Veranstalter: NABU Natur- und Jugendzentrum Voßgätters Mühle e.V. in Kooperation mit dem VKJ Ruhrgebiet e.V.
Kosten: 10,00 €
Kursnummer: 117E406
Anmeldung:

http://www.vkj.de/index.php?id=300&kathaupt=1&katid=29&katvaterid=18&katname=Natur+in+der+Stadt+fuer+Grosse oder telefonisch unter 0201 / 8 46 35 77

Donnerstag, 18.5.

Eine Exkursion im Rahmen der Grünen Hauptstadt Europas 2017
Was fliegt denn da? 16 -18 Uhr
Schmetterlinge und Vögel in der Heisinger Ruhraue
Bei sonnigem Wetter lässt sich am frühen Nachmittag noch eine Vielzahl von Schmetterlingen in der Ruhraue beobachten, ehe diese sich zum Abend zurückziehen. Dann werden langsam die Vögel wieder aktiver, denen der zweite Teil der Exkursion gewidmet ist. Die Gesänge der Brutvögel sind dann wieder vermehrt zu hören und für den Laien oft leichter zu unterscheiden als im frühmorgendlichen Stimmengewirr. Viele Wasservögel können an der Ruhr mit ihren Jungen beobachtet werden und mit etwas Glück sogar der Eisvogel. 
Christine Kowallik
Treff: Essen, Parkplatz  Rotemühle 1
• Kosten: 3 Euro, Kinder frei
BSWR, NABU

Anmeldung nicht erforderlich

Donnerstag, 18.5.

NABU Treff, 19 - 21 Uhr
Treff: Mülheim, Haus Ruhrnatur, Alte Schleuse 3
Nachrichten, Meinungen, Diskussionen
Gäste willkommen

Samstag, 20.5.

Vogelexkursion, 4 - ca. 14 Uhr
Morgendämmerung im Nationalpark "De Maasduinen" (NL)
Norbert Friedrich
Treff: Mülheim, Parkplatz Aldi,
Düsseldorfer Str. 190
Anmeldung bis: 15.5.; Tel: 01577 - 2 45 76 63
PKW-Fahrgemeinschaften
Mittags im Anschluss Imbiss vor Ort in einer gemütlichen Waldschänke möglich.


Info:

Eine abwechslungsreiche Heide- und Auenlandschaft mit vielen Vogelarten, wie Pirol, Blau- und Schwarzkehlchen, Heidelerche, Gartenrotschwanz u. a. erwarten uns auf dieser ornithologischen Wanderung.

Im Nordosten der Provinz Limburg liegt der Nationalpark „De Maasduinen.“ Er ist einer von derzeit 20 Nationalparks in den Niederlanden.

Die Maasdünen verdanken ihren Namen den auffälligen Fluss- bzw. Flugsanddünen, auch Paraboldünen (Hufeisenform) genannt, die hier gegen Ende der letzten Eiszeit entstanden sind. Sie sind der längste Binnendünengürtel der Niederlande.

Die Region wird von den Flüssen Maas und Rhein geprägt, die mehrfach ihr Bett änderten und hierbei Sedimente wie Schwebstoffe, Kies und Sand ablagerten.

Im Jahr 1996 wurde der Nationalpark "De Hamert", der nach dem gleichnamigen Naturgebiet benannt wurde, gegründet. Zwei Jahre später (1998) wurde der Nationalpark Richtung Norden hin um mehr als das Doppelte seiner ursprünglichen Fläche auf etwa 42 km² erweitert und führt seitdem den Namen „De Maasduinen.“ Durch weitere danach erfolgte Gebietszuwächse besitzt er heute eine Fläche von ca. 45 km².

Der Nationalpark umfasst unterschiedliche Naturräume und Landschaftsformen. An dem kurzen Uferstreifen, an dem der Nationalpark unmittelbar an die Maas grenzt, befinden sich noch einige Feuchtwiesen. Weiter östlich auf bereits sandigem Untergrund gibt es einige kleinere Parzellen mit Trocken- oder Magerrasen. Östlich hiervon erstrecken sich als Hauptbestandteil des geschützten Gebietes eine Zone aus Sichel- und Paraboldünen sowie Moorflächen. Als wichtigste Fließgewässer sind die Maas, und mit ganz deutlichem Abstand daneben der Nierskanal zu nennen.

Je nach naturräumlichen Umweltbedingungen sind diverse Pflanzen- und Tierarten anzutreffen.

Flora

So sind beispielsweise die Sumpfdotterblume (Caltha palustris), Herbstzeitlose (Colchicum autumnale) und die Flatterbinse (Juncus effusus) in den eher feuchten Regionen aufzufinden, während in den sand- und dünengeprägten Bereichen u. a. Sand-Seggen (Carex arenaria), Waldkiefer (Pinus sylvestris), Stiel- (Quercus robur) und Traubeneiche (Quercus petraea) vorkommen und sich in den Heide- und Moorgebieten beispielsweise Besenheide (Calluna vulgaris), Gagelstrauch (Myrica gale) oder Blaues Pfeifengras (Molinia caerulea) wiederfinden sowie der Lungen-Enzian (Gentiana pneumonanthe), der gelegentlich auch auf den Feuchtwiesen wächst.

Fauna

Neben zahlreichen weiteren im Nationalpark vorkommenden Tierarten seien hier nur einige exemplarisch aufgeführt.

An Reptilien und Amphibien sind u. a. die Glattnatter (Coronella austriaca), die Blindschleiche (Anguis fragilis), die Zauneidechse (Lacerta agilis), die Waldeidechse (Zootoca vivipara), die Kreuzkröte (Epidalea calamita) und die Knoblauchkröte (Pelobates fuscus) zu nennen.

Bei den Vögeln kommen neben anderen Arten Ziegenmelker (Caprimulgus europaeus), Baumfalke (Falco subbuteo), Mäusebussard (Buteo buteo), Goldammer (Emberiza citrinella), Rohrweihe (Circus aeruginosus) auch Bunt- (Dendrocopos major), Grün- (Picus viridis) und Schwarzspecht (Dryocopus martius) sowie der auch hier seltene Eisvogel (Alcedo atthis) vor. Der Kranich (Grus grus) findet sich im Logo des Parks wieder.

An Säugetieren finden sich etliche zur Familie der Marder (Mustelidae) gehörende Arten sowie neben weiteren auch Biber (Castor fiber), Rotfuchs (Vulpes vulpes) und Reh (Capreolus capreolus) oder die Fledermausarten Zwergfledermaus (Pipistrellus pipistrellus) und Braunes Langohr (Plecotus auritus).

Bei den Insekten kann man etliche in den Niederlanden heute seltene Libellen- und Schmetterlingsarten antreffen.

Eingriffe in die natürliche Entwicklung:

Obwohl das Gebiet als Nationalpark klassifiziert ist, erfolgen weiterhin (mehr oder weniger unvermeidbare) Regulierungsmaßnahmen bzw. Eingriffe in den Naturhaushalt. So werden beispielsweise die vorhandenen Nadelbaumbestände zumindest teilweise sukzessive durch Laubbäume ersetzt. Wiesen-, Weide- und Heideflächen werden von Schafen, Ziegen und (Galloway-) Rindern beweidet und Heideflächen werden gemäht oder abgeplaggt, um eine fortschreitende Verbuschung dieser Naturräume zu verhindern. In den Moorgebieten wird angestrebt, dass sich der heute bestehende Nährstoffhaushalt nicht grundlegend verschiebt.

Samstag, 20.5.

NABU Infostand
7. Naturgartentag, 12 - 18 Uhr
Ausstellung, Beratung, Vorträge, Führungen, Workshops
Rund um das Thema "Natur und Garten" finden Erwachsene und Kinder ein bunt gemischtes Angebot:
Naturgärten als Lebensraum, gartentaugliche Wildpflanzen, Gestaltungselemente im Naturgarten, Tierschutz, Gärtnern ohne Gift, Schädlinge und Nützlinge, Schulprojekte, Wildobst, Biokräuter, Kunstobjekte ...

Treff: Oberhausen, Ripshorster Str. 306
Naturgarten e. V., RVR, Naturschutzverbände, BSWR

Teilnahme kostenlos, Anmeldung nicht erforderlich!

Sonntag, 21.5.

Botanischer Spaziergang, 10 - 13 Uhr
Pflanzenwelt des Vogelsangbachtals
Das Heiligenhauser Naturschutzgebiet Vogelsangbachtal wird geprägt durch den Rinderbach. Es besteht aus Laubwäldern mit Buchen und Auenwäldern. Grünland ist auch dabei sowie Bachläufe, Kleingewässer, Hangwälder, Gehölzbiotope, Röhricht – ein kleines Eldorado der Artenvielfalt.
Bernhard Demel, Thomas Kalveram
Treff: Heiligenhaus, Parkplatz gegenüber China-Restaurant, Ruhrstr. 75

Teilnahme kostenlos, Anmeldung nicht erforderlich!

Dienstag, 30.5.

Eine Exkursion im Rahmen der Grünen Hauptstadt Europas 2017
Floristische Exkursion, 16 - 18 Uhr
Kartierexkursion der Floristischen Kartierung NRW ins Asbachtal in Essen
Die Exkursion richtet sich an botanisch Interessierte. Zusammen wird eine Artenliste des Gebietes erstellt, die dann in das Online-Portal der Floristischen Kartierung einfließen wird. Zudem wird der Umgang mit einer Smartphone-App erklärt, die eigens für die eigens für die Kartierung entwickelt wurde.
Dr. Renate Fuchs
Treff: Essen, Straße Asbachtal, Ende der Wohnbebauung
Anmeldung: florakartierung@bswr.de oder 0208 - 4 68 60 90
BSWR, NABU

Ausstellungen:

bis 30.11.17 Wunder der Natur OB

Foto © NABU, U.van Hoorn Zum NABU Online Vogelführer
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