Graureiher, Foto © NABU, Tom Dove
Graureiher, Foto © NABU, Tom Dove

Termine im Februar 2019

 
Wann Was Wo
17.02. Heimatkundlicher Spaziergang E
18.02. Vom Tagebau zum Naturschutzgebiet, Vortrag VHS E
 
Wasservogelzählungen:
16.02. Anmeldung: 0201 - 48 32 93      Info E
17.02. Anmeldung nicht erforderlich      Info MH
 
Pflegemaßnahmen MH, Mulhofs Kamp:
Mi + Sa, 9 - 13 Uhr           Info
 
Naturschutztreff Hohe Birk in Essen
02.02.               E, NABU-Hütte Hohe Birk, Alte Hatzper Str.               
 
Stammtisch Naturschutz Essen:
07.02. E, Brückstr. 81, Domstuben
Samstag, 02.02.
Naturschutztreff Hohe Birk in Essen
9 Uhr Frühstück (bitte selbst mitbringen)
9.30 Uhr Arbeitsbeginn
Treff:45149 Essen, NABU-Hütte Hohe Birk, Alte Hatzper Str.
 
 
Donnerstag, 07.02.
Stammtisch Naturschutz in Essen, 19 - 21 Uhr
Treff: 45239 Essen, Domstuben, Brückstr. 81
Gäste willkommen
 
 
Samstag, 16.02.
Internationale Wasservogelzählungen, 9 - 12 Uhr
Vogelbeobachtung in Essen
Volker Meyer
Anmeldung: 0201 - 48 32 93;
ag-wasservoegel-essen@nabu-ruhr.de                       Info
Kostenfrei
 
 
Sonntag, 17.02.
Internationale Wasservogelzählungen, 9 - 12 Uhr
Vogelbeobachtung in Mülheim
Jürgen Pern
Treff: 45468 Mülheim, Ruhrstr.
Parkplatz unter der Konrad-Adenauer-Brücke             Info
Kostenfrei, Anmeldung nicht erforderlich                   
 
 
Sonntag, 17.02.
Heimatkundlicher Spaziergang, 14 - 17 Uhr
Heimat und Natur - hautnah entdeckt
Thomas Brüseke
Treff: 45149 Essen, Lilienthalstr. 30, Parkplatz Schley
Kostenfrei, Anmeldung nicht erforderlich
 
 
Montag, 18.02.
Vortrag, 18 - 20 Uhr
NATUR ZUM STAUNEN
Vom Tagebau zum Naturschutzgebiet
Das Niederlausitzer NABU-Naturparadies Grünhaus in Südbrandenburg
Über hundert Jahre lang prägte der Braunkohleabbau die Niederlausitz. Die Kohlebagger fraßen sich durch die Erde, gingen über Dörfer hinweg und verwandelten die Lausitzer Kulturlandschaft in eine Mondlandschaft. Doch in den Tagebauen Klettwitz und Kleinleipisch südlich von Finsterwalde erhielt die Natur nach dem Ende des Bergbaus eine zweite Chance.
Die riesigen Kohlegruben füllen sich seither mit Wasser und verwandeln sich zu einer neuen Seenlandschaft. Die menschenleeren Sandhalden und zerklüfteten Böschungen werden Stück für Stück von der Natur wieder zum Leben erweckt und bieten besonders spezialisierten und bedrohten Arten einen Lebensraum. Über 3.000 Tier- und Pflanzenarten haben mittlerweile in dieser jungen Wildnis eine Heimat gefunden, darunter Wiedehopf, Wolf, Rothirsch und Kreuzkröte.
Seit 2003 begleitet die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe diese Entwicklung. Mit Hilfe von Spenden und Fördermitteln erwarb sie fast 2.000 Hektar des ehemaligen Tagebaugeländes und ließ so im Osten des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft das „Naturparadies Grünhaus“ entstehen.
Bei der Bewahrung von Grünhaus engagieren sich Naturfreunde aus ganz Deutschland, die eine Patenschaft für ein eigenes Stück Grünhaus übernehmen. Die NABU-Stiftung überlässt den Großteil der Flächen der Natur und setzt sich für eine schonende Sanierung der Kippenflächen ein.
Volkhard Lorenz, Mainz
Treff: 45127 Essen, VHS, Burgplatz 1, Kleiner Saal
Kostenfrei, Anmeldung nicht erforderlich

Öffnungszeiten Geschäftsstelle

Di + Do  10 - 14 Uhr

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