Rotkehlchen, Foto © NABU, Klemens Karkow
Rotkehlchen, Foto © NABU, Klemens Karkow

NABU Ruhr „Aktuell" (Archiv)

Beiträge 2014, 2015 und 2016

LVV: Auszeichnung für ehrenamtliches Engagement

Fotos © B. Königs, NABU NRW

Anlässlich der Landesvertreterversammlung (LVV) des NABU NRW am 4. September in Essen wurden Dr. Erika Rothe, langjährige Vorsitzende des NABU Ruhr, und Elke Brandt, unsere 2. Vorsitzende, mit der "Ehrennadel in Gold" für ihr ehrenamtliches Engagement für den NABU ausgezeichnet.

Lesen Sie mehr im aktuellen Heft Naturschutz in NRW.

Naturtrainer-Workshop:

Vogelfutter, Foto © V. Dobrzinski Vogelfutter, Foto © V. Dobrzinski

Der Auftakt zur Ausbildung der Naturtrainer am 07.12.16 war ein voller Erfolg! Nach einer Begrüßung durch Elke Brandt vom NABU Ruhr und Michael Schoch vom NABU NRW lauschten unsere dreizehn angehenden Naturtrainer den Vorträgen der Naturbildungsreferentin Vivienne Dobrzinski von der Voßgätters Mühle zu Themen wie "Naturpädagogik" und "Deutschlands Vögel". Im Praxisteil mussten unsere Teilnehmer dann selbst Hand anlegen und durften Vogelfutter herstellen. Vom Futtersilo aus der PET-Flasche, über Futterglocken aus Blumentöpfen und Kokosnussschalen bis hin zu weihnachtlichen Futtersternen und mit Körnern gefüllten Apfelhälften war alles dabei. Hoffentlich wissen unsere gefiederten Freunde so viel Einsatz auch zu schätzen!

NABU bildet wieder Naturtrainer für NRW aus

Seniorpaten engagieren sich für Kinder und Umwelt | Neues Angebot für Kindergärten und Kindertagesstätten

 

Im Juli 2016 startete das neue Projekt „Naturtrainerinnen und Naturtrainer in NRW“ des NABU Landesverbandes Nordrhein-Westfalen. Diesmal bildet der NABU in den fünf Regionen Köln, Essen/Mülheim, Münsterland, Paderborn/Lippe und Herford ab Dezember 2016 wieder Naturtrainer aus.

Waldabenteurer bei der Lagebesprechung - Foto: Annette Kalde Lagebesprechung der Waldabenteurer, Foto: A. Kalde

Jetzt bewerben!

 

Wer Spaß daran hat, ehrenamtlich aktiv zu werden und als Seniorpate in Kindergärten und Kitas Kindern die heimische Natur näher zu bringen, der kann sich ab sofort beim NABU Ruhr (Essen/Mülheim) für die Ausbildung zum Naturtrainer bewerben.

 

 

Das Pilotprojekt „Naturtrainer“ im Zeitraum 2014-2016 war ein großer Erfolg. Dabei wurden in den beiden Regionen Ruhrgebiet und Krefeld/Viersen insgesamt 19 Naturtrainer ausgebildet, die seitdem regelmäßig als Seniorpaten in einem Kindergarten ihrer Wahl Kindern wie Erziehern „Naturerleben“ auf spielerische Art und Weise vermitteln.

Im Dezember 2016 starten nun die neuen Schulungen: Die zwölf Workshops umfassende Ausbildung über 16 Monate ermöglicht es Senioren in der nachberuflichen Phase, sich ehrenamtlich in der Betreuung einer Kindergruppe zu verwirklichen. Schrittweise werden die Teilnehmer in den Workshops an kindgerechte Arten der Wissensvermittlung in der Natur herangeführt. Bereits nach dem dritten Workshop suchen die angehenden Naturtrainerinnen und -trainer sich ihre eigene Kindertagesstätte oder den eigenen Kindergarten aus und entwickeln eigenständig Spiele und Projekte, die sie gemeinsam mit den Kindern durchführen. Bis zum Ende des Projektzeitraumes im Juni 2018 erarbeiten die Naturtrainer Ihr eigenes Projekt und erhalten nach erfolgreicher Teilnahme an den Workshops eine Zertifizierung.

 

Die Teilnahme an den 12 Workshops ist kostenfrei und aus allen Regionen in NRW möglich. Vorkenntnisse im Natur- und Umweltschutz sind nicht erforderlich. Wer sich für diese Ausbildung bewerben möchte, richte seine Kurzbewerbung mit Lebenslauf und Anschreiben, weshalb er/sie ehrenamtliche/r Naturtrainerin/Naturtrainer werden will, bitte bis zum 28. Oktober 2016 direkt an die regionalen Ansprechpartner mit dem Betreff „Naturtrainer in NRW“.

 

Mehr zum Projekt inkl. der regionalen Ansprechpartner unter http://nrw.nabu.de/naturtrainer.

Bürger im Essener Süden sollen Schwalben zählen

Schauen nach den Schwalben: (v.l.) U. Hoffmann, P. Galdiga und R. Soest - Foto © Stefan Arend Schauen nach den Schwalben: (v.l.) U. Hoffmann, P. Galdiga und R. Soest - Foto © Stefan Arend

Wie viele Schwalben und Mauersegler gibt es tatsächlich noch im Essener Süden? Der NABU Ruhr will es genauer wissen und bittet die Bürger um Mithilfe.

*Lesen Sie mehr ...

 

Lesen Sie im Lokalkompass den Beitrag vom 22.7.16 von Sabine Pfeffer „Gesucht: Mauersegler und Schwalben - Wo gibt es im Essener Süden Niststandorte?"

 

Aufgrund unseres Aufrufes im Südanzeiger erhielten wir inzwischen viele Rückmeldungen. Hierzu ein Beispiel ....

 

* Wir danken der WAZ Essen für die freundliche Genehmigung, einen Link zum Presseartikel vom 13.7.16 setzen zu dürfen.

Der NABU NRW wird 50!

Wir sind, was wir tun!

 

Über 75.000 Mitglieder sind in rund 120 Kreis- und Ortsgruppen im ganzen Land organisiert. Viele von ihnen packen an, bringen Kindern wie Erwachsenen die Natur näher und mischen sich ein, ob als Experte in Sachen Naturschutz vor Ort oder in der Politik. Hier geht's zum Imagefilm des NABU NRW!

 

Über das Jubiläumsfest „100 Jahre NABU in Mülheim a. d. Ruhr“ äußerte sich 2012 Heinz Kowalski (NABU NRW) folgendermaßen:

„Wenn die so was hinkriegen, muss der NABU NRW das doch auch können.“

Kann er!

Foto: Gespräch mit Zeitzeugen © Reinhard Plath (v.l.) Dr. Hans Martin Kochanek (NABU Leverkusen), Dr. Ute Röder (NABU Lippe), Elke Brandt (NABU Ruhr), Claus Mayr (Moderator) Foto: Gespräch mit Zeitzeugen © Reinhard Plath (v.l.) Dr. Hans Martin Kochanek (NABU Leverkusen), Dr. Ute Röder (NABU Lippe), Elke Brandt (NABU Ruhr), Claus Mayr (Moderator)

 

Am 23. April 2016 feierte der NABU NRW seinen 50. Geburtstag auf Schloss Drachenburg in Königswinter. Im Rahmen des Festaktes wurde unsere 2. Vorsitzende, Elke Brandt, als Zeitzeugin befragt.

Bei der Gründung des Landesverbandes1966 in Essen war unser damaliges Vorstandsmitglied Dr. Helmut Demuth der 2. Vorsitzende des NABU NRW.

Anlässlich des Jubiläums berichtete auch die WAZ über NABU-Aktivitäten vor Ort.

WAZ_NABU_Ruhr_Aktivitäten.pdf
PDF-Dokument [597.8 KB]

NABU Ruhr und NAJU Essen/Mülheim danken für Ihre Unterstützung!

NABU Nistkastenprojekt

Natur- und Jugendzentrum Voßgätters Mühle

Zwei unserer eingereichten Naturschutzprojekte in Essen haben es mit Ihrer Unterstützung unter die ersten 175 geschafft und erhalten 1000 € Förderung durch die Sparkasse Essen. Vielen Dank!

 

(Beschreibung unserer Projekte: einfach auf die Fotos klicken)

Da strahlte nicht nur die Sonne.

Bild (v.l.): Peter Vermeulen (Dezernent Stadt Mülheim an der Ruhr), Simone Raskob (Dezernentin Stadt Essen), Rolf Fliß (Essener Grünen), Elke Brandt (NABU Ruhr e. V.), Rainer Maaß (Natur- und Jugendzentrum Voßgätters Mühle e.V.) Foto: Vanessa Burneleit

11.05.2016
Bei allerbesten Wetter durften Vorstandsmitglieder von NABU Ruhr e. V., NAJU Essen/Mülheim e. V. und dem Natur- und Jugendzentrum Voßgätters Mühle e. V. am Montag wichtigen Besuch begrüßen: Die Bau- und Umweltdezernenten der Städte Essen, Simone Raskob, und Mülheim an der Ruhr, Peter Vermeulen, waren nach Borbeck gekommen, um sich über die aktuelle Arbeit und die kommenden Projekte der NAJU und des Natur- und Jugendzentrums Voßgätters Mühle zu informieren.

„Auf diesen Termin habe ich mich jetzt richtig gefreut.", so Raskob. Beide zeigten sich beeindruckt von so viel ehrenamtlichem Engagement, das nun bereits seit vielen Jahrzehnten anhält. Rolf Fliß, Ratsherr der Stadt Essen und  langjähriger Freund und Förderer der Voßgätters Mühle, freute sich vor allem über die kommenden Projekte, denn sie bedeuten, dass die Voßgätters Mühle auch zukünftigen Generationen als ein Zentrum der ehrenamtlichen Naturschutzarbeit und Umweltbildung erhalten bleibt.
Die seit jeher städteübergreifende Arbeit von NABU Ruhr und NAJU Essen/Mülheim schien auch Anregung für die Dezernenten zu sein, gemeinsame Projekte zu planen.. Bei einem Glas Apfelsaft wurden erste Ideen für gemeinsame Radtouren im Grünen Hauptstadtjahr 2017 mit Zwischenstopps an der Voßgätters Mühle in Essen und dem Haus Ruhrnatur in Mülheim ausgetauscht. Die NAJU freut sich übrigens sehr über eine Initiative von Simone Raskob. Sie bietet Gästen bei Treffen in ihrem Büro neben Wasser und Kaffee nun auch den NAJU-Apfelsaft zur Erfrischung an. „Den zahle ich aber aus eigener Tasche.", so Raskob und lacht. Mit dem Verkauf des Apfelsaftes wird die Pflege schützenswerter Streuobstwiesen finanziert. Die Verbände bedanken sich herzlich für den Besuch und freuen sich über eine weitere, konstruktive Zusammenarbeit.

Der Mai ist gekommen - mit Gebrumm

Mitternachtsbrummer im Garten Kettwig, 12.5.16, 23 Uhr Foto: Klaus Grebe Mitternachtsbrummer im Garten Kettwig, 12.5.16, 23 Uhr Foto: Klaus Grebe

... eine nicht mehr so alltägliche Begegnung.

Vogel des Jahres lebt mitten in Mülheim!

Die WAZ begleitete kürzlich unseren NABU-Vogelexperten,Thomas Brüseke, auf seinem Gang durch grüne Ecken in Mülheim, wo der Stieglitz - im Gegensatz zur weitgehend ausgeräumten Landschaft - noch einen Lebensraum findet.

Lesen Sie mehr ...

Graureiher in Mülheim mit Luftgewehr beschossen

Foto @ U. Wienands Foto @ U. Wienands

 

Am 5. April erreichte uns aus Mülheim-Speldorf eine Meldung über einen flugunfähigen Graureiher. Bei der tierärztlichen Untersuchung wurde festgestellt, dass die Flugunfähigkeit durch eine Schussverletzung verursacht worden war. Leider kein Einzelfall.


Lesen Sie den Pressebericht der WAZ vom 12.4.16

„Mehrere Reiher in Mülheim mit Luftgewehr beschossen"

Viele Politiker blenden die Natur aus.

Unsere Mitgliederversammlung am 16. März war Anlass für die Presse in Mülheim,  Elke Brandt, unsere 2. Vorsitzende, zu interviewen.

Seltener Gast in Borbeck

Eisvogel inspiziert Teiche im Pausmühlenbachtal

Eisvogelmännchen, Pausmühlenbachtal 14.03.2016, Foto © U. van Hoorn, NABU Ruhr Eisvogelmännchen, Pausmühlenbachtal 14.03.2016, Foto © U. van Hoorn, NABU Ruhr
Vergehendes Biotop Pausmühlenbachtal, Foto © U.van Hoorn, NABU Ruhr Vergehendes Biotop Pausmühlenbachtal, Foto © U.van Hoorn, NABU Ruhr

Einer unser Ansprechpartner für Ornithologie in Essen, Uwe van Hoorn, hat vor wenigen Tagen an den verschlammten Teichen im Pausmühlenbachtal nach langer Zeit mal wieder einen Eisvogel beobachtet. Leider war er, was das Fotografieren anbetrifft, nicht sehr kooperativ.

Früher war der Eisvogel an den Teichen in Borbeck regelmäßiger Wintergast.

 

Leider sind die Teiche aber inzwischen zu großen Teilen für einen Vogel, der nach Fischen taucht, ungeeignet: Er droht kopfüber im Schlamm stecken zu bleiben. Derzeit hat sich die Situation ein wenig verbessert, weil Mitglieder der Naturschutzjugend einige Abflüsse, die von Jugendlichen gegraben worden waren, wieder geschlossen haben.

Es wäre toll, wenn die Stadt Essen im Zuge des Projektes „Grüne Hauptstadt Europas“ dieses ehemalige wertvolle Biotop weiter verbessern würde. Auch viele andere Tierarten könnten von solchen Maßnahmen profitieren. 

Lesen Sie den ausführlichen Bericht auf der Homepage von Uwe van Hoorn.

Krötenwanderung beginnt - Helfer gesucht

Presse-Interview zum Start der Krötensaison

Erdkröten unterwegs zum Laichgewässer, Foto @ C. Ruhrmann, NABU Ruhr Erdkröten unterwegs zum Laichgewässer, Foto @ C. Ruhrmann, NABU Ruhr

 

 

Sobald die Temperaturen steigen, stehen auch in diesem Jahr unsere Krötenschützer wieder in den Startlöchern. Lesen Sie dazu das aktuelle Presse-Interview mit Cora Ruhrmann, der Leiterin unserer Arbeitsgruppe Amphibien, die sich über aktive Mithelfer freut! Info

Foto @ NABU Ruhr Foto @ NABU Ruhr

Alle Vögel sind schon da!

 

Die Sonderausstellung im Museum Abtsküche in Heiligenhaus präsentiert Symbolik und Gesang im Volksmund.

Sonderausstellung im Museum Abtsküche präsentiert Symbolik und Gesang im Volksmund

Ausstellung im Heiligenhauser Museum blickt in die Nester | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/heiligenhaus/ausstellung-im-heiligenhauser-museum-blickt-in-die-nester-id11616050.html#plx1673655101
Sonderausstellung im Museum Abtsküche präsentiert Symbolik und Gesang im Volksmund

Ausstellung im Heiligenhauser Museum blickt in die Nester | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/heiligenhaus/ausstellung-im-heiligenhauser-museum-blickt-in-die-nester-id11616050.html#plx1673655101
Sonderausstellung im Museum Abtsküche präsentiert Symbolik und Gesang im Volksmund

Ausstellung im Heiligenhauser Museum blickt in die Nester | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/heiligenhaus/ausstellung-im-heiligenhauser-museum-blickt-in-die-nester-id11616050.html#plx1673655101

 

Ausstellung vom 6. März bis 29. Mai 2016

 

Pressebericht:

...Täuschend echt sind ebenfalls die kleinen Holzschnitzereien. „Ein Teil der Vögel stammt von Helmut Schulte. Er war für den Essener Naturschutzbund tätig. Sie sind sehr gut gelungen.“

 

Ort: Museum Abtsküche, Abtskücher Straße 37, 42579 Heiligenhaus
geöffnet: Mi 15 bis 19 Uhr; Sa 13 bis 17 Uhr, So 10 bis 17 Uhr    Der Eintritt ist frei. 

Erstaunliche Entdeckungen bei der Wintervogelzählung

Begegnung mit dem Jahresvogel, Foto © B. Grebe Begegnung mit dem Jahresvogel, Foto © B. Grebe

 

 

Lesen Sie dazu das Interview mit unserer Vorsitzenden Frau Brandt „Gefiederte Wintergäste zu Besuch in der Stadt"

Mitmachen bei der „Stunde der Wintervögel“

Vogelbeeren, Foto © B. Müller, NABU Ruhr Verlockendes Angebot für Wintervögel, Foto © B. Müller

Zum sechsten Mal rufen NABU und LBV (Landesbund für Vogelschutz, Bayern) zur bundesweiten „Stunde der Wintervögel“ auf. Vom 8. bis 10. Januar werden wieder bundesweit Vögel in Gärten und auf Balkonen gezählt! Neben den „Standvögeln“, die das ganze Jahr über bei uns bleiben, lassen sich dabei zusätzliche Wintergäste beobachten, die aus dem noch kälteren Norden und Osten nach Mitteleuropa ziehen. Über unsere Vögel im Winter gibt es bislang wenig wissenschaftliche Erkenntnisse. Wie passen sie sich an die kalte und futterarme Jahreszeit an? Welche Arten werden durch Winterfütterung gefördert, welche nicht? Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Vögel im Winter aus? Diese und andere Fragen will die „Stunde der Wintervögel“ beantworten.

Nehmen Sie sich eine kleine Auszeit für die Natur. Genießen Sie eine Stunde lang den entspannenden Anblick der Vögel. Die Teilnahme ist einfach, und jeder kann mitmachen, ob als Familie, Gruppe oder alleine. Sie helfen, neues Wissen über Natur und Vögel zu gewinnen.

 

Infos siehe www.NABU.de und Presse bzw. Flyer und Zählhilfe

AG Fledermäuse: Fledermausnächte machen Furore!

Zur AG Fledermäuse auf's Foto klicken! Zur AG Fledermäuse auf's Foto klicken!

Neue Freunde für Fledermäuse

Begeisterte Kinder bei der Batnight 2015 in Mülheim. Mit Anbruch der Dunkelheit wird aus Fledermaustheorie Fledermauspraxis. Dann geht's raus in die Nacht: Fledermäuse beobachten – das Highlight der “Batnight“, die jedes Jahr Ende August in über 30 Ländern parallel stattfindet. Hier geht's zum spannenden Bericht im NABU Newsletter ...

Foto © U. Eitner, NABU Ruhr Foto © U. Eitner, NABU Ruhr

Weihnachtsbäume ohne Chemie

 

Der NABU empfiehlt Weihnachtsbäume aus Ökoanbau oder heimischen Wäldern zu kaufen.

Wo gibt's Weihnachtsbäume aus ökologischem Anbau? Adressen in NRW finden Sie auf einer Liste von Robin Wood. Lesen Sie mehr...

Der Stieglitz ist Vogel des Jahres 2016

Stieglitz, Foto © Kerstin Kleinke, NABU Stieglitz, Foto © Kerstin Kleinke, NABU

Botschafter für mehr Farbe und Artenvielfalt

 

Der Stieglitz (Carduelis carduelis) gehört zu den buntesten und gleichzeitig beliebtesten Singvögeln in Europa. Kaum eine andere Art steht so für die Vielfalt und Farbenpracht unserer Landschaften. Doch die zunehmende Intensivierung der Landwirtschaft und die Bebauung von Brachflächen rauben dem Stieglitz die Nahrungs- und Lebensgrundlagen. Es wird enger für den farbenfrohen Distelfinken. Mit seiner Wahl zum Vogel des Jahres 2016 wollen NABU und LBV den fortschreitenden Strukturverlust in unserer Kulturlandschaft ins Blickfeld rücken: Der Stieglitz ist unser Botschafter für mehr Artenvielfalt und Farbe in Agrarräumen und Siedlungsbereichen. Lesen Sie mehr...

 

Foto © R. Plath, NABU Ruhr Foto © R. Plath, NABU Ruhr

Wir trauern um Helmut Schulte

 

Helmut Schulte ist am 18. November 2015 - an seinem 80. Geburtstag – gestorben.

 

Den Baldeneysee, das Vogelschutzgebiet in Heisingen und das Flora-Fauna-Habitat (FFH-Gebiet) Heisinger Aue kannte niemand so gut wie Helmut Schulte.

Mehr als ein halbes Jahrhundert war er verantwortlich für die Internationale Wasservogelzählung in diesem Bereich. 

NABU-Plaketten für „Fledermausfreundliches Haus“ und „Schwalbenfreundliches Haus“ in Mülheim

Plaketten © NABU.NRW Plaketten © NABU.NRW
Überreichung der Plakette „Fledermausfreundliches Haus", v. l.: T. Jaworek, V. Neuhaus, M. Pern Überreichung der Plakette „Fledermausfreundliches Haus", v. l.: T. Jaworek, V. Neuhaus, M. Pern

30. Oktober 2015

 

Artenschutz

 

„Fledermausfreundliches Haus“

„Schwalbenfreundliches Haus“

 

 

Mülheim/Düsseldorf – Mit der Plakette „Fledermausfreundliches Haus“ verlieh der NABU NRW die erste Plakette dieser Art im Stadtgebiet Mülheim für ein Fledermausquartier in einer Reithalle. Thorsten Jaworek von der AG Fledermäuse des NABU Ruhr und die Projektkoordinatorin vom NABU Landesverband Sarah Sherwin überreichten die Plakette an Volker Neuhaus.

Hinter der Holzverkleidung seiner Reithalle befindet sich ein Fledermausquartier der Zwergfledermaus. „Zwergfledermäuse sind typische Gebäudebewohner und finden in Ritzen und Spalten am Haus ein Quartier“ informiert Thorsten Jaworek. - In Mülheim sind mittlerweile sieben Fledermausarten nachgewiesen.

Überreichung der Plaketten „Schwalbenfreundliches Haus“, v. l.: K. Landgrafe, M. Pern, G. Holzner Überreichung der Plaketten „Schwalbenfreundliches Haus“, v. l.: K. Landgrafe, M. Pern, G. Holzner

Gleichzeitig wurden an Gesa Holzner vom Brucher Hof und Karin Landgrafe aus Selbeck die Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“ von Monika Pern der AG Schwalben des NABU Ruhr überreicht. In ihren Ställen haben die Schwalben seit vielen Jahren ein Zuhause.

 

Weil es in NRW immer weniger Schwalben gibt, will der NABU diesem Trend entgegenwirken und zeichnet auch 2015 wieder Menschen und Häuser aus, bei und an denen die Glücksbringer willkommen sind. Menschen, die sich für Schwalben engagieren und an ihren Häusern dulden, werden vom NABU deshalb mit der Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“ ausgezeichnet.

 

 

Für Rückfragen:

 

Sarah Sherwin, Projektkoordination, Tel. 0211 – 15 92 51 50

E-Mail: Fledermaus(at)NABU-NRW.de

 

Elke Brandt, Tel. 0208 - 3 46 69

E-Mail: info(at)nabu-ruhr.de

Erste Kraniche über Essen gesichtet

Kraniche, Foto © U. van Hoorn Kraniche, Foto © U. van Hoorn

Der Kranichzug hat eingesetzt - am 26.10. zogen ~ 500 Vögel über Essen-Gerschede. Am 3.11. um 14:15 h zogen ~ 300 Vögel über den Ostfriedhof in S/W-Richtung.

Genießen Sie auf unserer Seite Fotos die magische Stimmung mit einfliegenden Kranichen und aufsteigendem Moornebel, die Uwe van Hoorn im Rehdener Geestmoor eingefangen hat.

Zirkusreife Luftnummer des Tigerschnegels

Tigerschnegel (Limax maximus) bei der Paarung, Foto © Reinhard Plath, NABU Tigerschnegel (Limax maximus) bei der Paarung, Foto © Reinhard Plath, NABU

 

 

 

 

 

„Nacktschnecken können Gärtner zur Verzweiflung bringen. Der Tigerschnegel, ein Artgenosse mit Raubkatzen-Print, gehört jedoch überraschenderweise zu den natürlichen Feinden dieser Salaträuber und sollte daher nicht vom Menschen bekämpft werden." (Text © NABU Brandenburg) Lesen Sie dort weiter...

und schauen Sie in unsere Fotogalerie

200 verwaiste Mauersegler aufgepäppelt!

Mauersegler, Foto © J. Pern, NABU Ruhr Mauersegler, Foto © J. Pern, NABU Ruhr

Ehrenamtliche im NABU Ruhr kümmern sich auch in diesem Jahr wieder um verunglückte Mauersegler und hilfsbedürftige Jungvögel. Nach erneuter Bilanz haben inzwischen 200 Mauersegler die Pflegestationen in DU, E, MH und OB verlassen und sind nach erfolgreicher Aufzucht - wie hier vom Modellflug-Gelände des Aero-Clubs Mülheim - in ein hoffentlich langes Seglerleben gestartet!

 

Die fachgerechte Aufzucht verwaister Mauersegler ist eine sehr arbeits- und kostenintensive Aufgabe. Dafür sind geeignete Futterinsekten und Wärmequellen nötig, weshalb die Aufzucht mit erheblichen Kosten verbunden ist, die nur über Spenden finanziert werden kann.

 

Lesen Sie die WAZ-Artikel „Kinderstube für Mauersegler" und „Ab in den Süden" von Bettina Kutzner.

 

Spenden für die Mauersegleraufzucht bitte auf unser Spendenkonto bei der


Stadtsparkasse Essen
IBAN: DE43 3605 0105 0006 4030 59
BIC: SPESDE3EXXX

 

Verwendungszweck:
Mauersegleraufzucht, NABU Ruhr

 

Wir stellen Ihnen selbstverständlich gern eine Spendenbescheinigung aus!

Neues vom „Vogel des Jahres 2015"

Starkes Habicht-Jahr in Essen-Gerschede!

Foto © U. van Hoorn, NABU Ruhr Foto © U. van Hoorn, NABU Ruhr

Trotz starker Belaubung ist Uwe van Hoorn ein passables Foto von 3 Junghabichten gelungen! Er schreibt: „Das Revierpaar hat in diesem Jahr die hohe Zahl von 5 Jungen, was für ein gutes Revier spricht. Geschlüpft Ende April, kommen sie jetzt ins Ästlingsstadium." Vielen Dank für diese gute Nachricht!

Hier geht's zum Jahreszyklus 2014/15 - alle Fotos aufgenommen von Uwe van Hoorn.

Bachstelze übernimmt Brutplatz des Zaunkönigs

 

                                                                                                                         16.7.15

Die Bachstelze macht sich seit mindestens zwei Monaten unter einem Dachüberstand nahe unserer Terrasse zu schaffen. Erst baute da ein Zaunkönig, den hat die Bachstelze vertrieben. Dann kam sie mit Nistmaterial, dann mit Futter, bis zum heutigen Tag. Das Nest ist völlig unzugänglich in einer von Ranken zugewucherten Halbhöhle. Aber wir freuen uns am täglichen Schauspiel. -
Übrigens:  Im letzten Jahr hat sich das Gleiche abgespielt - incl. Zaunkönig!  
     
                                                                           (Text und Foto Dr. Klaus Grebe)

Bericht über die Führung „Der Kölner Dom als Biotop"

Am Samstag, 30.5.2015, fanden zwei Führungen als „Entschädigung“ für die Teilnehmer des ausgefallenen Vortrags „Der Kölner Dom als Biotop" auf und in den Kölner Dom statt. Lesen Sie mehr....

NABU-Fläche darf kein Gewerbegebiet werden!

Solidartreffen für Grünzug Alte Hatzperstraße am 16. 5. 2015 um 16 Uhr!

Erhalt_Grünzug_A52.pdf
PDF-Dokument [683.4 KB]
 NABU-Fläche in Haarzopf, Luftbild @ Google Maps NABU-Fläche in Haarzopf, Luftbild @ Google Maps NABU-Fläche in Haarzopf, Luftbild @ Google Maps NABU-Fläche in Haarzopf, Luftbild @ Google Maps

Flächenvorschläge „Bedarfsgerechte Flächenentwicklung“

 

Durch die aktuellen Flächenvorschläge des Stadtplanungsamtes ist auch unsere Fläche in Essen-Haarzopf an der A 52 bedroht, zum Gewerbe/Industriegebiet ausgewiesen zu werden.

Das 1,6 ha große Grundstück des NABU Ruhr im Bereich Alte Hatzperstraße ist seit 1998 mit Förderung durch öffentliche Mittel und mit viel ehrenamtlicher Arbeit zu einem wertvollen Trittstein-Biotop entwickelt worden und weist zahlreiche geschützte Landschaftsbestandteile und einige Rote-Liste-Arten auf. Selbstverständlich steht es nicht für eine andere Nutzung zur Verfügung.

Frühling macht kopflos, oder?

Die Amphibiensaison startet

Zaunaufbau 2015 Heisinger Straße ©Cora Ruhrmann, NABU Zaunaufbau 2015 Heisinger Straße ©Cora Ruhrmann, NABU

Am Samstag, 14. März 2015, haben mehrere NABU-Aktive an zwei Stellen in Essen die Krötenschutzzäune aufgebaut: in Essen-Heisingen und Essen-Schuir. Bereits seit 2 Wochen wartet der Schutzzaun in Bergerhausen auf Besucher, die ersten Frösche und Kröten sind schon eingetroffen. 

Die immer wieder einsetzenden Kältewellen führen dazu, dass die Amphibien sich immer wieder zurückziehen. So richtig in die Wanderung bis Ende März noch nicht in Gang gekommen. 

Die Grasfrösche sind harte Burschen, die wandern auch bei kälteren Temperaturen, die Erdkröten warten noch ein wenig.

Je näher allerdings der April und Mai rückt, desto unempfindlicher werden die Kröten gegenüber Kälte und wandern dann auch bei Temperaturen unter 5 Grad C. 

 

Sonntag, 8.3.15, der erste Frühlingstag im Ruhrgebiet

Kleiner Fuchs, Kirschblüten, Foto © K. Grebe Foto © K. Grebe

Nach grau - trüben Wochen ein strahlender Sonntag mit frühlinghaften Temperaturen. Die Natur wird lebendig!

Am Boden in den Krokusblüten Scharen von Honigbienen, ab und an eine „Mistbiene“ (Eristalis tenax) und eine Steinhummel-Königin.

Darüber im reich blühenden Duftschneeball Schmetterlinge: kleiner Fuchs (Bild), Admirale und ein Zitronenfalter.

Die Amseln suchen Nistmaterial.

 

Klaus Grebe

Naturschutz mit Augenmaß

Unser Mitglied Volker Fockenberg, anerkannter Experte für Wildbienen und Lieferant wichtiger Hilfsmittel, hat am 4. März 2015 vor fast voll besetztem Saal in der Volkshochschule Essen über sein Arbeitsgebiet berichtet.

Wildbienenvortrag, Foto © K. Grebe Foto © K. Grebe

 

In der Pause war der Tisch von Wissbegierigen und Käufern seiner Angebote dicht umlagert. Das Bild zeigt Zuhörer, die begeistert Stecklinge von Weidenzweigen kaufen.

 

 

 

Der Hintergrund: Durch geschickte Auswahl verschiedener Weidenarten kann jeder Gartenbesitzer für die kritische Nahrungsphase vom Winter-Ende bis zur Obstblüte ein kontinuierliches und kostenloses Blütenangebot für Wildbienen schaffen. Die Stecklinge werden einfach senkrecht in den aufgelockerten Boden gesteckt, wo sie schnell Wurzeln schlagen und sich vermehren. Naturschutz “mit Köpfchen!“

 

Text und Foto: Klaus Grebe

Der Habicht - Tagung zum Vogel des Jahres 2015

Jungvogel, Foto © U. van Hoorn, NABU Jungvogel, Foto © U. van Hoorn, NABU

Der Habicht wurde von NABU und LBV zum Vogel des Jahres 2015 gewählt. Am 28. Februar trafen sich in Recklinghausen rund 120 Experten, um den Habicht näher zu beleuchten. Vertreter von Verwaltungen und Behörden und aktive Vogelschützer verschafften sich in Recklinghausen einen Überblick über die Bestandssituation des Habichts sowie Methoden und Ausmaß der illegalen Greifvogelverfolgung in Deutschland. Anschließend wurden Handlungsoptionen und Lösungsvorschläge diskutiert. Ein Großteil der Referenten haben ihre Beiträge in PDF-Form als Download zur Verfügung gestellt.

Wann: 28. Februar 2015, 9 bis 18 Uhr
Wo: Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA), Recklinghausen

 

Vorträge und Resolution zum Download

Besuch an der Futterstelle

Buntspecht, Foto © J. Pern, NABU Buntspecht, Foto © J. Pern, NABU

Der Buntspecht vertilgt im Frühjahr und Sommer große Mengen von Insekten und Larven, die er unter Baumrinden sucht. Im Herbst und Winter stellt er auch auf energiereiche pflanzliche Nahrung um, auf Samen und Nüsse. Das Männchen ist an seinem roten Nackenfleck vom Weibchen recht leicht zu unterscheiden.
Beim Eintreffen eines Spechtes am Futterplatz halten die übrigen Vögel respektvoll Abstand.

Frühlingsgruß aus Gerschede

Foto © U. van Hoorn, NABU Foto © U. van Hoorn, NABU

 

 

 

 

Ein „frisches“ Rotkehlchen, das den Frühling herausschmettert.

Kraniche über Kettwig gesichtet!

Kraniche, Foto © U. Eitner, NABU Kraniche, Foto © U. Eitner, NABU

 

„Heute, Freitag, 13. 2. 2015 um 15:15 Uhr kreiste ein Pulk von geschätzt 65 Kranichen laut rufend über der Ruhr in Höhe Ickten. Nach einigen Minuten der Orientierung flogen sie weiter in nordwestlicher Richtung. Ihre Rufe waren noch eine Weile zu hören. Der Frühling naht!" (K. Grebe)

Impression eines Graureihers im besten Brutkleid

Foto © U. van Hoorn - aufgenommen am 21.1.2015 Foto © U. van Hoorn - aufgenommen am 21.1.2015

 

 

 

 

Er versuchte auf einem Teich in Gerschede die Fische durch das Eis zu harpunieren, was ihm wegen der Eisdicke aber nicht gelang. Fehlende Erfahrung aufgrund der nicht stattgefundenen Winter der letzten Jahre?

 

 

 

 

Tipp: Fotozyklus Jahresvogel anschauen

Der Habicht - „Vogel des Jahres 2015“

 

Illegale Verfolgung bedroht den Greifvogel | NRW federführend bei Bekämpfung der Greifvogelverfolgung

 

Illegale Verfolgung bedroht den Greifvogel | NRW federführend bei Bekämpfung der GreifvogelverfolgungFoto © Stephan Ottow, NABU

 

NABU und LBV, haben den Habicht zum „Vogel des Jahres 2015“ bestimmt. Die Wahl fiel damit auf einen Greifvogel, der wie viele andere seiner Verwandten immer noch der illegalen Verfolgung ausgesetzt ist. Greifvogelverfolgung ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat, die konsequent verfolgt werden muss. Vorbildlich geschieht dies seit beinah 10 Jahren in NRW. Mehr lesen

NABU begrüßt Entwurf für ökologisches Jagdgesetz

 

Erfolg für den Naturschutz:

 

Greifvögel unterliegen nicht mehr dem Jagdrecht

 

Mäusebussard
 

16. September 2014 Dem Land NRW ist mit dem Entwurf eines ökologischen Jagdgesetzes der Spagat zwischen Jagdinteressen und dem Natur- und Tierschutz eindrucksvoll gelungen", so der Vorsitzende des NABU-NRW Josef Tumbrinck.

Das bundesweit einmalige Ausrufezeichen ist nach Ansicht des NABU-Vorsitzenden die geplante komplette Streichung aller Greifvögel aus dem Jagdrecht. Auf der anderen Seite dürften auch mit dem jetzigen Gesetzesentwurf 98,5% aller im letzten erfassten Jagdjahr getätigten 1,2 Mio. Abschüsse auch zukünftig erfolgen. Damit ist der tatsächliche Eingriff in die Jagd eher gering. Dies ist auch Ausdruck des gelungenen Spagats.

Natürlich sind wir beileibe nicht mit allen getroffenen Regelungen einverstanden und werden das auch in Anhörungen und Fachgesprächen vortragen", so Tumbrinck, wir reichen aber nach den Auseinandersetzungen der Vergangenheit dem Landesjagdverband die Hand, um über die noch strittigen Fragen zu diskutieren und wo möglich einvernehmliche und praxistaugliche Lösungen zu finden."
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