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Wer wir sind und was wir tun
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Der NABU RUHR ist aus dem 1908 gegründeten VEREIN DER
ESSENER VOGELFREUNDE hervorgegangen. Er ist heute
eine regionale Untergliederung des NATURSCHUTZBUNDES
DEUTSCHLAND E.V. (NABU) für Essen und Mülheim.
Mit inzwischen 1350 Mitgliedern feiern wir in diesem Jahr
unser hundertjähriges Bestehen. Aus diesem Anlass berichten
wir nachstehend über unsere Arbeit.
Unser Tun ist ehrenamtlich und dient der Erhaltung der Lebensräume einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt sowie
dem Auffinden von Zusammenhängen im Natur- und Umweltgeschehen.
Wir wirken mit bei der Gestaltung und Überwachung umweltrelevanter Gesetzgebungs- und
Verwaltungs-Maßnahmen und verbreiten unsere Ziele durch vielfältige Aktionen und
Vorträge in der Öffentlichkeit.
Das Heranführen der Jugend an die Natur ist unser besonderes Anliegen. Wir arbeiten zusammen mit der rechtlich
eigenständigen Naturschutzjugend (NAJU), der Biologischen
Station Westliches Ruhrgebiet und anderen Naturschutz-Verbänden.
Unsere Aktivitäten sind einerseits aus unseren Halbjahresprogrammen abzulesen, vollziehen sich andererseits aber auch
im Stillen.
Zudem sind NABU-Mitglieder noch anderweitig engagiert,
z.B. als städtische Landschaftswarte, wobei sie tagein und
tagaus viele Stunden für die Erhaltung einer intakten Landschaft aufwenden.
Über die offiziellen Arbeiten und das Engagement im Stillen
wollen wir berichten.
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Foto: Dr. Klaus Vogt
In einer großen Gruppe freiwillig und unentgeltlich arbeitender,
hoch motivierter Individualisten ist es nicht leicht, Ruhe
und Übersicht herzustellen. Hier ist die Geschäftsstelle als
Ordnungsfaktor und Schaltstelle gefragt. Brief- und Internetverkehr,
Telefonate, Bestellungen, Überweisungen sowie die
häufigen spontanen Besucher erfordern ein hohes Maß an
Präsenz und Flexibilität, das nichts mit üblicher Verwaltungsroutine
zu tun hat.
Da ist Renate Vogt die überall geschätzte "Allzweckwaffe".
Sie kennt den NABU RUHR im Detail, behält auch bei skurrilen
Anrufen die Ruhe, pflegt die notwendigen Kontakte und ist
damit die zentrale Sach-Erledigerin und Informationsquelle.
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Foto: Renate Vogt
Kommunikation verlagert sich - vor allem in der jüngeren
Generation - immer mehr auf den Austausch elektronischer
Post und das Abrufen von Informationen aus dem Internet.
Dem tragen wir Rechnung.
Unsere Webseite www.nabu-ruhr.de wird ständig erweitert
und bietet einen lebendigen Einblick in unsere vielfältigen Tätigkeiten
und die Veranstaltungstermine. Sie vermittelt auch
Links zu anderen faszinierenden Angeboten aus Natur und
Umwelt.
Über geschaeftsstelle@nabu-ruhr.de haben Sie per Mail den
schnellen Zugang zu unserer Geschäftsstelle und kompetenten
Ansprechpartnern. Wenn Sie uns Ihre aktuelle Mail-Adresse angeben,
informieren wir Sie auch laufend über das aktuelle Geschehen.
Die Verbindung zu unseren Mitgliedern über die konventionelle
"Dampfpost" (z.B. unsere gedruckten Halbjahresprogramme)
lassen wir trotzdem nicht abreißen.
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Foto: Christa Hudde
In der stark zersiedelten Landschaft des Ruhrgebiets versucht
der NABU RUHR, Flächen zu erwerben, um sie einer kommerziellen
Nutzung zu entziehen. Diese Flächen sollen durch
fachgerechte Betreuung als Biotope erhalten oder in standorttypische
Biotope zurück verwandelt werden.
Unsere größte Pflegefläche in Essen-Haarzopf konnte 1996
aus dem Vermögen einer Erbschaft erworben werden. Das
Bild zeigt die Erblasserin Frau Grete Badenheuer auf ihrem
später vererbten Grundstück.
Der finanzielle Aufwand zum Aufkauf und der laufende personelle
Einsatz zur Aufrechterhaltung eines in die Umgebung
passenden Biotops sind beträchtlich. Unter Leitung des
Naturschutzwartes treffen sich im Jahresdurchschnitt bis zu
15 Aktive etwa 20mal - vor allem im Frühjahr und Herbst.
Dabei werden jährlich im Mittel über 300 Arbeitsstunden
abgeleistet. Dieser anstrengende, freiwillige und unbezahlte
Einsatz ist eine der Kernaktivitäten des NABU RUHR.

Foto: Christa Hudde
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Foto: Ulrich Wienands
Mitten im größten Ballungsgebiet Europas engagiert sich der
NABU Ruhr für Natur und Landschaft - keine leichte Aufgabe!
Wir greifen aktuelle Themen des Naturschutzes auf und
bringen sie in die Öffentlichkeit, um die Meinungsbildung voran
zu treiben. Jüngste Beispiele kontroverser Themen sind:
der Klimaschutz (Erhalt von Frischluftschneisen in der Stadt),
Flächennutzungspläne, Erweiterung der Fahrgastschifffahrt
auf der Ruhr etc. NABU-Aktive engagieren sich in verschiedensten
Gremien, um bei Planungen mitzuwirken, Anträge
zu stellen, Vorschläge, Kritik und Anregungen mit den zuständigen
Behörden und politischen Entscheidungsträgern
zu erörtern. Das heißt: regelmäßig Akten durcharbeiten, an
Sitzungen, Arbeitsgruppen und Ortsterminen teilnehmen und
vor allem - sich nicht entmutigen lassen!
Dass sich der Einsatz lohnt, zeigt sich am Beispiel der Kormorane,
die im Heisinger Vogelschutzgebiet brüten, einem Naturschutzgebiet
von europäischer Bedeutung. Als Folge dichten Besatzes
der Ruhr mit Jungfischen durch die Angler herrscht in der Ruhr
ein hohes Angebot an Fischen, durch das natürlicher Weise
deren Fressfeinde angelockt werden - eben auch die Kormorane.
Nun sollten die Kormorane mittels Lasergewehren beim
Brüten gestört ("vergrämt") und aus dem Vogelschutzgebiet
(!) vertrieben werden. Dieser Plan konnte durch beharrliche
Interventionen des NABU Ruhr verhindert werden.
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Foto: Dr. Klaus Grebe
Auf Wanderungen und Exkursionen werden die Teilnehmer von erfahrenen NABU-Führern in die Geheimnisse von
Flora und Fauna eingeführt oder mit umweltrelevanten Projekten vertraut gemacht. Hierzu zählen z. B.: Beobachtung der
gefiederten Wintergäste aus dem Norden, Ansprechen der
Vögel anhand ihres Gesangs, Bestimmung seltener Pflanzen
oder die Erforschung der nächtlichen Lebensweise von Eulen,
Fledermäusen oder Ziegenmelker, aber auch der Besuch von
Anlagen zur umweltschonenden Energiegewinnung, z. B. Biogas aus Abfällen.
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Foto: Burgi Müller
In den modern ausgestatteten Räumen der Volkshochschule
Essen und anderswo bietet der NABU RUHR ein hochkarätiges Vortragsprogramm an, das, wie fast alle anderen Veranstaltungen auch, für die Besucher unentgeltlich ist. Prominente
Fachleute aus den Biowissenschaften, bekannte Fotografen
und weit gereiste Naturfreunde berichten über staunenswerte
Zusammenhänge in der Tier- und Pflanzenwelt, die Innovationskraft alles Lebendigen und über Weltgegenden, die für die
meisten unerreichbar bleiben. Oft können die Zuhörer einen
"Blick hinter die Kulissen" tun.
Auswahl von Vorträgen des NABU Ruhr:
Alternative Energien: Ein Bauer gibt Gas
Biber in NRW: Baumeister mit Untermietern
Bislicher Insel: Neubürger stellen sich vor
Brasilien: Vogelparadies Pantanal
China: Xinjiang - Chinas wilder Westen
Cornwall: Gärten, Hecken, Steilküsten
Evolution vor Ort: Die Galapagos-Inseln
Farbensehen: Wie Insekten die Blüten sehen
Golfregion: Der "Garten Eden" und Folgen des Golfkriegs
Hawaii: Paradies mit Höllenfeuer
Industrie-Standorte: Arttypische Pflanzenbiotope
Kartoffelsorten: Alte Schätze neu entdeckt
Madagaskar: Lemuren und andere Tiere
Namibia: Fotos aus dem Tierparadies
Papageien in NRW: Zugereiste ohne Greencard
Peenetal: Mit allen Sinnen durch ein Naturparadies
Pflanzen - Kommunikation: flanzen im Zwiegespräch
Phänomen Honigbiene: Superorganismus Bienenstaat
Polen: Wanderungen durch Naturschutzgebiete
Tiefsee: Eigenschaften, Bewohner, Erforschung
Tropischer Regenwald: Ameisen als Kletterkünstler
Uhu: Ein Reich für den König der Nacht
USA-Pazifikküste: Goldadern, Urzeitbäume und ein explodierter Vulkan
Wanderfalken: Beobachtungen an Brutplätzen im Ruhrgebiet
Wendland: Schönheit an der "innerdeutschen" Grenze
Yukon: Abenteuer in Kanadas Wildnis
Züchtungsforschung und ihr Einfluß auf die Artenvielfalt
Zwerggänse: Wiedereinbürgerung mit Ultraleicht-Flugzeugen
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Foto: Rainer Müller
Ein anderer Schwerpunkt sind die engagierten Arbeiten unserer
Eulen- und Fledermausschützer. Die Arbeitsgruppe Eulen
hat sich speziell dem Schutz von Steinkauz und Schleiereule
verschrieben, deren Verbreitung man durch den Erhalt alter
Bäume bzw. Gemäuer und durch das Anbringen von Nisthilfen
sichern kann. Einzelheiten erfahren Sie aus der
Broschüre "Aktivitäten zum Schutz der heimischen Eulen".
Dem Interesse der Menschen am geheimnisvollen Leben
der Fledermäuse entspricht das große Angebot von Veranstaltungen in unseren Programmen. Durchschnittlich 11%
aller Termine der letzten Jahre waren dem Studium unserer
Flattertiere gewidmet, von denen vier (Zwerg-, Wasser und
Rauhaut-Fledermaus sowie der Große Abendsegler) in
unserer Gegend heimisch sind. Die Schutzmaßnahmen
sind ähnlich wie beim Eulenschutz.
Näheres siehe unsere Broschüre "Mückenschreck - Menschenschreck".

Foto: Thorsten Jaworek
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Foto: Cora Ruhrmann
Wenn Frösche und Kröten zwischen Februar und April aus
den Winterquartieren zu ihren Laichgewässern wandern, werden viele von ihnen beim Überqueren der Straßen getötet.
Engagierte Mitglieder des NABU RUHR verbarrikadieren
darum die Ränder der zu überquerenden Straßen mit Plastikstreifen
("Krötenzäune"), an denen die Tiere entlang laufen,
bis sie in Behälter fallen, die in den Boden eingelassen sind.
Im Dreischicht-Betrieb werden die Tiere dann aufgenommen,
bestimmt und zu ihren Laichgebieten getragen.
Bisweilen gelingt es dem NABU auch, Straßen während der
Laichzeit für den Kfz-Verkehr sperren zu lassen.

Foto: Dr. Klaus Grebe
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Foto: Dr. Klaus Grebe
Die Naturschutzflächen des NABU RUHR sind floristisch zu
kartieren und zu inventarisieren, da der ökologische Wert einer
Fläche zu großen Teilen von seinem Artenspektrum abhängt
und dessen Veränderung Aussagen über ökologische
Verschiebungen erlaubt. Dazu werden die Teilnehmer der Botanik
AG mit der Systematik im Pflanzenreich und gängigen Ansprechmethoden
vertraut gemacht, so dass sie zunehmend
sicherer werden bei ihren Inventuren vor Ort.
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Foto: Steffen Hannert
Hier ist neben dem NABU vor allem auch die Naturschutz-Jugend
(NAJU) aktiv.
Kinder an die Natur heranzuführen, ist
das Anliegen. Darum enthalten die Programme spezielle Angebote
für Kinder und Jugendliche. Die Erklärung von Tieren
und Pflanzen der Umgebung durch unsere Begleitpersonen
vermittelt oft den ersten Kontakt der Kinder zu ihrer Mit-Lebewelt überhaupt.
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Foto: NAJU NRW
Eine besondere Attraktion ist das Jugend-Umweltmobil der
Naturschutzjugend Nordrhein-Westfalen. Es kann gegen eine
Unkostengebühr angefordert werden, ist mit Geräten zur
Erforschung der Umwelt (z. B. Mikroskopen und Anschauungsmaterial)
ausgerüstet und besucht die Schüler an den
gewünschten Orten. Fachkundige Begleiter führen in die
Geheimnisse ein, die in unserer unmittelbaren Umgebung
entdeckt werden wollen.
Der NABU RUHR sucht den Kontakt zu (Brennpunkt-)Schulen
und übernimmt die anfallenden Kosten.
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Foto: Reinhardt Plath
Der NABU RUHR beteiligt sich mit Informations-Ständen an
Messen, Märkten und Ausstellungen mit naturnahen Themen.
Informationsmaterial (Bücher, Kalender, CD's, Grußkarten)
werden ebenso angeboten wie Nistkästen für Vögel oder Insekten. Selbst hergestellte Marmelade aus Wildfrüchten und Säfte von den durch die NAJU
betreuten Streuobstwiesen
sind besondere Renner. Im Gespräch zwischen Standbesuchern
und NABU-Vertretern können Kontakte geknüpft und
neue Mitglieder gewonnen werden.
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Foto: Steffen Hannert
Durch das Verschenken oder den Eigenerwerb einer Urkunde
"Obstbaum-Patenschaft" können Sie dazu beitragen, in Essen und Mülheim die ökologisch wertvollen Streuobstwiesen
mit ihren herrlichen hochstämmigen Bäumen zu erhalten, die
durch das Vordringen der rentableren Plantagenwirtschaft
stark gefährdet sind. Mit einer Spende von 25 EUR/Jahr
sichern Sie die Neupflanzung und Pflege eines jungen Obstbaums oder den Erhalt eines schon vorhandenen Baumes.
Der bekannte Mülheimer Künstler Helge Schneider ist Schirmherr dieses Projektes. Nähere Informationen enthält unsere
Broschüre "Obstbaum-Patenschaften".
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Foto: Steffen Hannert
Das Fest auf einer Obstwiese der Naturschutzjugend im Frühherbst hat sich zu einem beliebten Treffpunkt von Jung und Alt
entwickelt. Vor allem die Kinder sind mit Begeisterung bei der
Sache, wenn geerntet, Saft gepresst oder Tiere und Pflanzen
bestimmt werden. Unbeschwert geht es auch zu bei Fahrradtouren durch Wald und Flur.
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Foto: Ulrich Wienands
Unsere Stiftung "Naturerbe Ruhr" ist Teil der NABU-Stiftung
"Naturerbe NRW". Diese kümmert sich u. a. um Artenschutz,
Erwerb ökologisch wertvoller Flächen und die Förderung von
Naturerleben und Umweltbildung.
Mit den Zinsen aus unserer Zustiftung wollen wir Projekte in
Essen und Mülheim fördern. Der Kapitalstock wird nicht angetastet!
Helfen Sie, durch einmalige Spenden, Daueraufträge und
Testamente das Stiftungsvermögen zu mehren! Ihre Beiträge
werden vom Staat steuerlich honoriert.
Näheres erfahren Sie aus unserer Broschüre "Gemeinsam für
Mensch und Natur eine Zukunft bauen", und unter nebenstehender Rubrik "Spenden / Stiftung"
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Foto: Steffen Hannert
Liebe Leserin, lieber Leser,
Sie haben mit dieser Kurzdarstellung einen Eindruck bekommen,
wer wir vom NABU RUHR sind und was wir tun. Wenn
Sie schon bei uns mitmachen, haben Sie vielleicht noch neue
Facetten kennen gelernt und Anregungen für ein verstärktes
Engagement gewonnen. Als Nicht-Mitglied verspüren Sie
vielleicht Lust, sich in Zukunft bei uns einzubringen - finanziell
oder / und durch persönlichen Einsatz.
Durch Ihren Beitritt werden Sie Mitglied einer Gemeinschaft
von etwa 380.000,- Naturfreunden. Sie stärken uns in dem
Bemühen, unsere Projekte zu realisieren und eine zukunftweisende
Umweltpolitik durchzusetzen. Vor Ort werden Sie
Gleichgesinnte treffen. Schon viele Freundschaften sind im
NABU begründet worden!
Als Mitglied erhalten Sie ständig Informationen über unsere
meist kostenlosen Veranstaltungen, und Sie profitieren über
den NABU-Bundesverband von Vergünstigungen bei Exkursionen,
Bildungsangeboten, beim Einkauf vieler Artikel, bei
Strombezug, Auto- und Fahrradversicherungen.
Ihre Beiträge sind steuerlich absetzbar.
Eine Beitrittserklärung und die Satzung können Sie in unserer
Geschäftsstelle anfordern oder sich selber ausdrucken (siehe nebenstehende Rubrik "Mitglied werden")
Ihr
NABU RUHR
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