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Aktuelles Pflegeeltern gesucht Für die Handaufzucht junger, verwaister Singvögel (vor allem Meisen und Amseln) suchen wir für die Brutsaison 2012, von Mai bis August, noch tierliebe Menschen aus dem Raum Mülheim und Essen, die sich einmal ehrenamtlich auf diese Weise im Tierschutz engagieren können. ![]() Die idealen Vogeleltern sind keine Katzenbesitzer, haben genügend Zeit, um für einen Zeitraum von etwa 2-3 Wochen stündlich zwischen 7:00 und 22:00 Uhr zu füttern, können ein ruhiges Plätzchen (als Neststandort) in ihrer Wohnung zur Verfügung stellen und fürchten sich nicht vor Insekten! Die fachgerechte Betreuung der menschlichen Vogeleltern ist jederzeit gewährleistet! Wenn wir ihr Interesse geweckt haben, wenden Sie sich doch bitte umgehend an
Kröten schlucken - Gedanken zur "Energiewende" Von Dr. Ing. Klaus Grebe, Essen Am 11. März 2011 hat das Thema "Kernkraftnutzung" vor aller Welt eine herbe Entzauberung erfahren. Eine Verkettung geophysikalischer Ereignisse (Jahrhundert-Erdbeben plus Jahrhundert-Tsunami) hat in Japan zigtausend Erdbebentote gefordert und unfassbare Flutschäden bewirkt. Dadurch gab es auch verheerende Folgeschäden in einem Kernkraftwerk. Alle bisherigen Versuche zu dessen Stabilisierung erschöpften sich in irritierender Hilflosigkeit. Und dies in einem der höchsttechnisierten Länder der Erde, das seit Menschengedenken mit Erdbeben und Tsunamis lebt und 1945 auch die Gewalt entfesselter Atomenergie erfahren hat! Wie das? Angesichts der Hilflosigkeit dämmert es dem Zeitgenossen, dass das Eintreten einer solchen Verkettung offenbar überhaupt nicht in Betracht gezogen wurde, trotz aller japanischen Vorerfahrungen mit den zerstörerischen Kräften der Natur. Für das Kraftwerk fehlten spezifische Notfallpläne. Kühlwasser wurde eimerweise per Hubschrauber eingeflogen. Hochleistungspumpen, fernsteuerbare Roboter... Fehlanzeige! Gelten Kernkraftwerke in Erdbebenzonen als unverwundbar? Als Ingenieur habe ich mein Leben lang in rationalen Kategorien gedacht: Am Anfang jedes Anlagen-Projekts steht die Risikoanalyse. Sie ist Teil des Lastenhefts, in dem präzise aufgelistet wird, welchen Anforderungen die Anlage genügen muss. Später im Ausleseprozess unter den Anbietern formt sich im Wettbewerb die optimale Lösung. Interne, lokale und staatliche Überwachungsorgane garantieren den sachgemäßen Bau und Betrieb der Anlage und sorgen für deren stetige Anpassung an den neuesten Stand der Technik.
So ist die Reifeprüfung der Menschheit in Sachen Hochtechnologie nicht zu bestehen! Immerhin: Wir haben jetzt eine neue Situation. In Deutschland zeichnet sich erstmals zwischen bisher im Lagerdenken verkeilten Gruppen eine Art Konsens über den Ausstieg aus der Kernkraft ab. Atom-Ablehnung ist in Zukunft kein parteipolitisches Alleinstellungsmerkmal mehr: Allen Parteien kann plötzlich der Ausstieg nicht schnell genug gehen. Erleben wir jetzt paradiesische Zustände? Wohl eher weitere Reifeprüfungen: Der Mut aller zu einer ehrlichen Bestandsaufnahme ist gefragt. Es gilt, ohne Wunschdenken die wahren wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Folgen offen zu legen und zu beziffern. Dies gelingt nur in redlicher gemeinschaftlicher Anstrengung. Jeder einzelne muss bereit sein, Kröten zu schlucken! Es geht um viele Detail-Fragen. An Grün-Rot: Wie soll im "Ländle" am kältesten Tag des Jahres der Blackout vermieden werden, solange der Windstrom von der Küste noch nicht zu den Verbrauchern im Süden transportiert werden kann; wenn zudem vereiste Überlandleitungen brechen und die regionalen KKW abgeschaltet sind? An die Naturschützer: Wie viel Landschaftsverbrauch, wie viele tote Zugvögel sind "angemessen" für den nötigen Ausbau des Stromnetzes (3500 km neue Überlandleitungen)? An Planungsbehörden unter Zeitdruck: Wie weit dürfen Natur- und Denkmalschutz sowie Anwohnerrechte außer Kraft gesetzt werden? An Energiefarmer: Was ist wichtiger - der großflächige Anbau von Energiepflanzen oder der Brutanspruch der Feldlerchen und Schafstelzen? Das sind irritierende Fragen. Erhabene ethische Grundüberzeugungen sollen plötzlich mit irdischen Banalitäten "verrechnet" werden. Paradigmen geraten ins Rutschen. Es geht nicht mehr nur um's "Ob", sondern um "Wann?", "Wie?", "Wie viel?", "Wohin?". Werden wir diese Herausforderungen solidarisch und mit Augenmaß bewältigen? Oder werden sie uns zerreißen? NABU gegen Ausbau der Messe Essen in den Grugapark Schon wieder sollen Eingriffe in den Grugapark die angeschlagene Messe Essen retten. 6.000 qm Landschaftsschutzgebiet und 50 Bäume sollen diesmal vernichtet werden. Landschaftsschutzgebiete sind rechtsverbindlich festgesetzte Gebiete, in denen ein besonderer Schutz von Natur- und Landschaft erforderlich ist.... wegen der Vielfalt, Eigenart und Schönheit oder der besonderen kulturhistorischen Bedeutung der Landschaft oder wegen ihrer besonderen Bedeutung für die Erholung. Unter diesem Gesichtspunkt ist gerade der Grugapark für Essen von großer Bedeutung. Neben aller Wirtschaftlichkeit ist es für das Image einer Stadt wichtig, wie attraktiv, vielfältig und anregend das unmittelbare Umfeld ihrer Einwohner gestaltet ist. Die angedachte Flächenerweiterung am Gartenbauzentrum ist reine Trickserei, da das Gebiet heute schon Landschaftsschutz geniest. Der geplante finanzielle Aufwand der Stadt Essen für die Messe Essen: jetzt 2,5 Mill. Euro um die Insolvenz abzuwenden; dann eine Bürgschaft von 100 Mill. Euro zu den bereits bestehenden Bürgschaften von ca. 103 Mill. Euro und weitere Zahlungen von 55 Mill. Euro für die Verluste in den nächsten Jahren. Angesichts des städtischen Haushalts sind diese Zahlen utopisch, zumal die Messe Essen in der Vergangenheit nie bewiesen hat, daß sie aus eigener Kraft bestehen kann. Und wo sollen denn demnächst die 5000 Parkplätze auf dem illegal betriebenen Parkplatz (P10) über dem Gaslager an der Lilienthalstr. hin? Etwa auch in den Grugapark! 21.03.2011, Reinhard Plath (Vorsitzender) Aktuelles Trägerverein für Voßgätters Mühle gegründet Am 07.12.2010 haben NABU Ruhr, NAJU Essen/Mülheim und NAJU NRW Träger mit fünf weiteren NABU und NAJU Mitgliedern den Trägerverein "NABU Natur- und Jugendzentrum Voßgätters Mühle" gegründet. Zum Vorsitzenden wählte die Gründungsversammlung den bekanntenEssener Umweltschützer Dr. Horst Pomp. Mit der Gründung des Trägervereins wurde der erste Schritt zur übernahme des Mühlengebäudes getan. ![]() Damit die jahrzehntelange einzig- artige Arbeit unserer Naturschutzjugend dort weiterhin fortgeführt werden kann, sind noch erhebliche Sanierungsmaßnahmen notwendig. Das Gesamtfinanzierungsvolumen für Umbau und Sanierung beläuft sich auf ca. 450.000 Euro. Es bestehen Kontakte zu Essener Firmen und Stiftungen, die bereits Unterstützung zugesagt haben. Jedoch ist der Trägerverein auf jede noch so kleine Spende angewiesen. Spendenkonto: NABU Ruhr e.V. Kto. 1214089, BLZ 36050105 Sparkasse Essen Ulrich Wienands, 14.12.2010 Essen erntet 2010 Essen erntet 2010, die beliebte Erntedankschau in und um die Orangerie im Grugapark war wieder rundum gelungen. Fischer, Floristen, Förster, Imker, Jäger, Kleintierzüchter, Landwirte, Landschaftsgärtner, Schule Natur und NABU-Ruhr waren dabei. Die festliche Ausstellungseröffnung bot Ausstellern und Gästen aus Politik und Gremien die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Wetter gut, alles gut! Der Andrang in und um die Orangerie im Grugapark war groß. Draußen machte die neue NABU Flagge schon auf uns aufmerksam. Unsere Standfläche ist im Vergleich zum Vorjahr durch eine Rückbaumaßnahme in der Orangerie größer geworden. Besucher konnten um unsere Ausstellung herum flanieren. Beim Stöbern in der Info-Kiste, dem Auswählen von Marmeladen, Säften und Geschenkartikeln erhielten sie freundliche und sachkundige Auskünfte und Beratung durch unsere NABU Standbetreuer. ![]() Es war viel los an den vier Ausstellungstagen: Schulklassen holten Informationen über die Ziele des NABU ein, Familien probierten den NAJU Apfelsaft und informierten sich über die nachhaltige Bewirtschaftung von Streuobstwiesen, ältere Herrschaften kamen gezielt, um ihren jährlichen Vorrat an Gelee, Grußkarten oder Sämereien aufzufüllen. Wir sind so mit vielen Menschen in Kontakt gekommen und konnten für die herbstlichen Aktivitäten bei NABU und NAJU werben. An den letzten beiden Tagen war Frau Rademacher zu Gast am Stand mit einer Sammlung von "Natur Metamorphosen" ihres verstorbenen Mannes, die sie dem NABU Ruhr übereignet hat. Rudolf Rademacher, Naturfreund aus Essen-Werden, hat unzählige pflanzliche Materialien, welche die Natur hervorbringt, zu unnachahmlichen Gebilden und bezaubernden Szenen zusammengefügt. Die winzigen Bilderzählungen sind eine wunderbare Inspiration zum genauen Hinschauen auf die Natur. Die Besucher haben daran großes Interesse gezeigt. ![]() Natürlich sind wir Aussteller auch untereinander neugierig: Was zeigen die anderen? Hier fühlen wir uns zwischen ansprechenden Präsentationen gut aufgehoben. Und ein freundliches "hallo" und Austausch in positiver Atmosphäre sind immer möglich. Unser Dank geht an alle Beteiligten: Die Veranstalter und Aussteller, die diese tolle Schau seit vielen Jahren ermöglichen, an die vielen NABU Akteure, die unsere Präsenz realisieren und nicht zuletzt an das Publikum. Wir sehen uns bei Essen erntet 2011! Gisela Hehmann, 12.12.2010 Stellungsnahme zu Presseartikel "Querspange in Bochum kann gebaut werden", WAZ vom 10.06.2010 Der Ausbau der DüBoDo mag verkehrspolitisch ein Erfolg sein, für Anwohner und den Natur- und Umweltschutz ist die Autobahn jedenfalls eine Katastrophe. Ebenso desaströs, vielleicht sogar noch schlimmer, weil mit grosser Öffentlichkeitswirkung, gestaltete sich die Berichterstattung in den Medien über den Ausbau der DüBoDO. Insbesondere der Beitrag in der WAZ vom 10.6., verfasst von den Autoren Hubert Wolf und Michael Weeke, stellt das Projekt hinsichtlich seiner Auswirkungen auf Natur und Umwelt völlig unreflektiert dar. Die anerkannten Naturschutzverbände in NRW, die sich seit Jahren - nun vergeblich - wie auch eine entsprechende Bürgerinitiative gegen das Strassenbauprojekt eingesetzt haben, fühlen sich gerade im Angesicht der schweren Niederlage in den Medien überhaupt nicht ernst genommen. Eine ausgewogene Berichterstattung sieht anders aus! Wenn davon die Rede ist, Arten wie Teichrohrsänger und Wasserralle umzusiedeln, zeugt das davon, dass hier jeglicher Sachverstand abhanden gekommen ist. Teichrohrsänger und Wasserralle sind zum einen bedrohte Arten und werden in der Roten Liste NRW geführt. Sie sind darüber hinaus Stellvertreter und Charakterarten für bestimmte gefährdete und wertvolle Lebensräume, die nun verloren gehen. Zum anderen zeugt der Hinweis, dass die Arten "nun noch umgesiedelt werden müssen", ebenfalls davon, dass hier nicht der Ernst der Lage verstanden wurde. Elefanten oder Nashörner lassen sich in afrikanischen Reservaten einigermassen beliebig umsiedeln, mit höchst anspruchsvollen Arten, die bei uns an ganz bestimmte Habitate gebunden sind, die es in unserer stark beanspruchten Landschaft nicht nach Belieben gibt, kann man dies nicht tun! So einfach ist das - leider - nicht, dass man an einer Stelle Natur zerstört, und die Arten von dort in andere Gebiete umsiedelt. Ganz besonders bitter stösst aber auf, in welcher Tonlage hier "Journalismus" betrieben wird. Nicht nur, dass Sachverstand fehlt, nein, es kommt auch noch Spott hinzu. Wie anders soll man den Hinweis auf weitere "komische Vögel" verstehen? Das mag witzig gemeint sein, das ist es aber in keinem Fall! Sondern absolut im Ton vergriffen. So wird der anerkannte Naturschutz in NRW als eine Bewegung "grüner Spinner" hingestellt, die nicht besseres zu tun hat, als Wirtschaft und Politik über Jahre hinaus zu behindern, nur weil dort ein paar "Piepmätze" bedroht sind. Die Zeiten, in denen der Naturschutz milde belächelt wurde, sollten doch eigentlich lange überholt sein - glücklicherweise ist der Naturschutz auch bei vielen Entscheidungsträgern mittlerweile anerkannt und wird ernst genommen. Leider ist er das offenbar in den Köpfen von Herrn Wolf und Herrn Weeke nicht. Und das ist nicht nur schade, sondern eben weil es öffentlich wird, höchst gefährlich. Welchen Eindruck bekommt der interessierte Leser? Eben den, dass es ja mit der Naturzerstörung durch den Strassenbau nicht so schlimm ist, und die "grünen Spinner" sich wegen der paar "komischen Vögel" nicht so aufregen sollen. Wie gesagt, ausgewogener Journalismus sieht anders aus - daher fordern die anerkannten Naturschutzverbände in NRW, BUND und NABU, eine entsprechende Richtigstellung in den Medien und eine Entschuldigung für diese schon als diffamierend zu bezeichnende Art der Berichterstattung. Dr. Randolph Kricke, 11.06.2010 Grünfinkensterben Berlin - Die Ursache für das seit Anfang Mai 2009 beobachtete massenhafte Sterben von Grünfinken steht fest: Verantwortlich ist der Einzeller "Trichomonas gallinae", wie Veterinäre nun klinisch bestätigt haben. Nach NABU-Schätzungen sind deutschlandweit mehrere zehntausend Wildvögel an Trichomonaden verendet. Der NABU appelliert daher an Vogelfreunde, jetzt keine Gartenvögel zu füttern und Vogeltränken vorübergehend zu schliessen, damit sich die Krankheit nicht weiter verbreitet. "Dies ist das erste infektiöse Massensterben von Wildvögeln, das weite Bereiche der Bundesrepublik betrifft", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Die meist tödliche Krankheit betrifft nicht nur Grünfinken, sondern auch Buchfinken, Kernbeisser, Gimpel, teils auch Elstern, Haussperlinge, Amseln und weitere Arten. Die meisten Fälle wurden in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen sowie in Berlin registriert, aber auch aus dem Saarland sowie aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Bayern gibt es Hinweise, wie der NABU mit Hilfe der Bevölkerung herausfand. Mehr als 200 Hinweise auf kranke, sterbende oder tote Singvögel gingen nach einem NABU-Aufruf ein - sie betrafen weit über tausend Tiere. ![]() NABU / Tom Dove Für Rückfragen: Ingo Ludwichowski, NABU-Vogelexperte, Tel. 0160-96230512 Dr. Markus Nipkow, NABU-Bundesgeschäftsstelle, Tel. 030-284984-1620 Herkulestaude / Riesen-Bärenklau Es mehren sich z.Zt. wieder Anfragen zum Umgang mit der Herkulesstaude. Es scheint so, dass die Pflanzen auch zunehmend mit Herbiziden (glyphosat-haltigen Mitteln) bekämpft werden. Um eine seriöse Diskussion über notwendige Massnahmen führen zu können, wollen wir in diesem Jahr zunächst eine Bestandserhebung der Vorkommen von Herkulesstauden im westlichen Ruhrgebiet durchzuführen. Dabei sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. ![]() Bitte nennen Sie uns die Ihnen bekannten Vorkommen mit Ortsangabe und Bestandsgrösse. Für Ihre Meldung haben wurde auf der Homepage der Biologischen Station Westliches Ruhrgebiet eine Seite vorbereitet, wo Sie uns bekannte Vorkommen punktscharf melden können http://bswr.de//florafauna/fundmeldungen/pflanzen/eingabe-von-funden-der-herkulesstaude.php Die Eingabe erfolgt über das bekannte Google-Maps-Format. Sie können ihre Fundmeldungen auch per E-Mail an info@bswr.de oder per Post an die Biologische Station senden. Falls Fragen auftreten, steht Ihnen gerne auch Herr Dr. Randolph Kricke zur Verfügung (T: 0203 / 417928-0). Vielen Dank für Ihre Mithilfe. 11.07.2009 NABU-Ruhr, Reinhard Plath Evolution vor der Haustür Europas Biologen suchen Tausende Freiwillige, um die Evolution der Bänderschnecken aufzuklären. Durch möglichst viele Beobachtungen von Schneckengehäusen soll untersucht werden, wie sich die Tiere an Klimawandel und Fressfeinde angepasst haben. ![]() Das Mitmachen bei dem bisher einmaligen Experiment ist ganz leicht: Bänderschnecken suchen, die wichtigsten Merkmale (Farbe, Anzahl der Bänder und Ort des Fundes) notieren und auf der Iternetseite www.evolutionmegalab.org/de eintragen. Gleich danach werden die Daten au der Karte angezeigt. Nach und nach wird si ein europaweites Bild entstehen, das Evolution nachvollziehbar macht. Die Projektseite bietet neben Hintergrundinformationen auch Tipps zum Mitmachen. Mit ein wenig Glück finden die Teilnehmer auf der Karte mit den historischen Daten einen Fundpunkt in ihrer Nähe. In diesem Fall kann man den alten Fundpunkt untersuchen und entdecken, ob die Evolution aktiv war. Momentan sind erst 200 historische Populationen zu sehen. Weitere werden in den nächsten Wochen folgen. Die Forscher hoffen, dass im Darwin-Jahr 2009 möglichst viele weitere Daten über die kleinen Schleimer mit den bunten Gehäusen dazu kommen werden. Viel Spass beim Mitmachen! 07.07.2009, NABU-Ruhr, Reinhard Plath |
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